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Sterbehilfe & Suizid

Das Aufbrechen gewohnter familiärer Strukturen führt in unserer Gesellschaft dazu, dass die Menschen zunehmend nicht mehr im Kreise ihrer Familie sondern entweder einsam zu Hause oder anonym in Krankenhäuser versterben. Dies und die Angst vor einem qualvollen Sterben bringt Menschen dazu, zumindest den Zeitpunkt ihres Todes durch eine Selbsttötung bestimmen zu wollen. Dieser falsche Weg wird von Bemühungen unterstützt, die diese Verzweiflungstat in eine freie und selbstbestimmte Handlung des Individuums umdeuten wollen, welche sogar noch von der Gesellschaft mit allen Mitteln unterstützt werden sollte.

Eine humane Gesellschaft darf hingegen den Selbsttötungswunsch des Einzelnen nur als das verstehen, was er tatsächlich ist, der Ausdruck der Hilflosigkeit, seine eigenen unerträglich erscheinenden Lebensumstände zu ändern. Eine menschliche Gesellschaft muss helfen, diese Umstände zu verbessern und darf nicht statt dessen die Selbsttötung erleichtern. Die richtige Alternative sind daher der weitere Ausbau der Palliativmedizin und der Hospize, um den Menschen so die Angst vor einem einsamen und schmerzvollen Sterben zu nehmen.

Nachdem die Ärzte die Beihilfe zur Selbsttötung in ihrem Standesrecht bereits für sich ausgeschlossen haben, muss nun ein gesetzlich abgesichertes Verbot von jeder Form der Sterbebeihilfe in Deutschland erlassen werden und flankierend ein verstärkter Ausbau von Palliativmedizin und Hospizbetreuung erfolgen.

Aktuell: Gesetzentwürfe zu § 217 StGB „Neuregelung der Sterbehilfe“

Anfang Juli debattiert der Deutsche Bundestag über die Strafbarkeit der Beihilfe zum Suizid. Hierzu liegen bereits Gesetzentwürfe / Anträge vor, für die die Abgeordneten nun Unterstützer sammeln. Nachfolgend finden Sie die bisherigen Vorschläge und Presseerklärungen der CDL inkl. Kommentar.

Grafik Sterbehilfe-Gesetzentwürfe

Weiterführende Informationen:

Positionspapiere der CDL zu Sterbehilfe und Suizidhilfe:

Siehe ergänzend dazu auch unsere Rubrik Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Lebensforum Spezial zur Suizidhilfe-Fachtagung - 2013

Titelbild Lebensforum SpezialAm 17. Januar 2013 fand in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin unter der Schirmherrschaft des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe, MdB, eine Parlamentarische Fachtagung unter der Überschrift "Beihilfe zur Selbsttötung (§ 217 StGB): Wer darf straffrei mitwirken?" statt. Zur Tagung eingeladen hatten die Christdemokraten für das Leben (CDL), das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NASPRO) und die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA).

In einem Heft "Lebensforum Spezial" wurden die Vorträge als Dokumentation der Tagung veröffentlicht. Das Heft finden Sie weiter unten als Download im PDF-Format.

Themenblöcke und Referenten der Tagung waren:

PDF Komplette Lebensforum-Sonderausgabe zur Suizidhilfe-Fachtagung 2013
(2,8 MB) 24 Seiten

Weiterführende Links:

Nachrichten zum Thema Sterbehilfe & Suizidhilfe:

 
18.09.2017

Marsch für das Leben 2017: Tausende junge Teilnehmer in Berlin dabei

Rund 7.500 Teilnehmer, gute Stimmung und hochkarätige Rednerinnen und Redner aus dem In- und Ausland auf dem Podium. Das ist das Fazit des Bundesverband Lebensrecht (BVL) zum gelungenen und eindrucksvollen „Marsch für das Leben 2017“ am Samstag, 16.09.2017.

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09.07.2017

Sterbehilfe-Debatte.de: Relaunch von Infoportal zu Palliativmedizin und Hospizarbeit contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe

Am 8. Juli 2017 wurde das völlig überarbeitete Infoportal www.Sterbehilfe-Debatte.de von der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland freigeschaltet. Es bietet umfassende Informationen zum Thema pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe.

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05.07.2017

CDL-Nachruf zum Tod von Joachim Kardinal Meisner

Nachruf zum Tod von Joachim Kardinal Meisner am 5.7.2017 seitens der Bundesvorsitzenden der Christdemokraten für das Leben (CDL) Mechthild Löhr

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21.06.2017

Deutscher Bundestag: Fraktionen für bessere Suizidprävention

Die Suizidprävention muss nach Ansicht der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im deutschen Bundestag gezielt gestärkt werden. Sie haben dazu am 20.06.17 einen gemeinsamen Antrag (Drucksache 18/12782) mit dem Titel „Suizidprävention weiter stärken – Menschen in Lebenskrisen helfen“ vorgelegt.

 

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15.06.2017

Lesenswerter Beitrag: "Euthanasiegesetz: Normen für eine Kultur des Todes?"

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe will noch in diesem Jahr über die mehr als ein Dutzend Verfassungsbeschwerden entscheiden, die gegen das am 6. November 2015 vom Deutschen Bundestag verabschiedete „Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ (Bundestagsdrucksache 18/5373) angestrengt wurden.

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06.06.2017

PM: Kein Anspruch auf eine staatliche Unterstützung beim Suizid

Die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL), -Susanne Wenzel kommentiert zustimmend die kritische Position des Deutschen Ethikrates zur erstmaligen Genehmigung des Tötungsmittel Pentobarbital durch das Bundesverwaltungsgericht:

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01.06.2017

Ad-Hoc-Empfehlung veröffentlicht: Ethikrat verneint Anspruch auf staatliche Unterstützung bei Suizid

Der Deutsche Ethikrat empfiehlt in einer am 01.06.17 veröffentlichten Ad-Hoc-Empfehlung, der gebotenen Achtung individueller Entscheidungen über das eigene Lebensende keine staatliche Unterstützungsverpflichtung zur Seite zu stellen. Damit widerspricht der Ethikrat dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 02.03.17.

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26.05.2017

PM Ärzte für das Leben e.V.: Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur privaten Einfuhr des Hinrichtungsmittels Pentobarbital für Suizidzwecke wird durch haarsträubende Argumente begründet

Münster. Vor wenigen Tagen hat das Bundesverwaltungsgericht die Begründung zu dem umstrittenen Urteil vom 2. März 2017 geliefert, das die private Einfuhr von Pentobarbital für Suizidzwecke erlaubt.

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07.05.2017

Zunehmende Begehrlichkeiten: Sterbehilfe mit Organspende

In Belgien und der Schweiz gibt es zunehmende Begehrlichkeiten nach einer Verknüpfung der Sterbehilfe mit einer Organentnahme.

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29.04.2017

Wechsel an der Spitze des Bundesverbands Lebensrecht: Alexandra Linder folgt auf Martin Lohmann

Der Bundesverband Lebensrecht (BVL) hat eine neue Vorsitzende. In Kassel wählte am 28.04.17 die ordentliche Mitgliederversammlung des BVL die Philologin Alexandra Maria Linder an die Spitze des Dachverbandes. Linder, die auch Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. ist, folgt dem Bonner Journalisten und Publizisten Martin Lohmann nach, der sich nach acht Jahren im Amt nicht erneut zur Wiederwahl stellte.

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10.03.2017

Sterbehilfe: Erster Antrag an Bundesinstitut für Arzneimittel nach Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ein neuer Fall vor.

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03.03.2017

PM: Bedrohliches Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in letzter Instanz das Urteil gefällt, dass der Zugang zu einem verschreibungspflichtigen Betäubungsmittel zur Selbsttötung "in extremen Ausnahmefällen" nicht verwehrt werden darf. Dazu nimmt Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) kritisch Stellung:

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27.02.2017

Kanada: Laut Studie spart Euthanasie Geld im Gesundheitssystem

IMABE: „Wer aktive Sterbehilfe als Kostenersparnis darstellt, gibt ein fatales Signal“

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27.12.2016

Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“ reicht Verfassungsbeschwerde gegen § 217 StGB ein

Das Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“ hat im Dezember 2016 eine Verfassungsbeschwerde gegen den neuen § 217 StGB initiiert und mit Hilfe des renommierten Verfassungsrechtlers Dr. Christoph Partsch aus Berlin eingereicht. Dies teilte das Bündnis am 17.12.16 in einer Presseaussendung mit.

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03.11.2016

Euthanasie auf Rekord-Hoch in Belgien

Brüssel – Euthanasie-Fälle erreichen im Jahr 2015 ein Rekord-Hoch. Niemals zuvor starben mehr Menschen durch die Hand von Ärzten in Belgien. Laut dem vorige Woche durch die Euthanasie-Kontroll-Kommission veröffentlichten zweijährlichen Bericht starben weltweit 2022 Menschen durch Euthanasie. Seit 2002 haben nach offiziellen Angaben 12.762 Menschen ihr Leben durch Euthanasie verloren, berichtete die Webseite adfinternational.org am 19.10.16.

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24.10.2016

Bundesversammlung der Christdemokraten für das Leben in Königswinter: Bundesvorsitzende Mechthild Löhr im Amt bestätigt

Die Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) trafen sich am Wochenende in Königswinter zu ihrer jährlichen Bundesversammlung. Neben Neuwahlen des Vorstandes standen mehrere Expertenvorträge auf der Tagesordnung.

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17.10.2016

Suizidbeihilfe für gesunde lebensmüde Ältere: Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über niederländischen Gesetzesvorstoß

Der Verein „Ärzte für das Leben“ ist zutiefst bestürzt über Meldungen aus den Niederlanden, dass die dortige Regierung Überlegungen anstellt, Suizidbeihilfe bei „älteren“ gesunden Menschen, die des Lebens überdrüssig sind, zu erlauben.

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14.10.2016

Die Niederländer wollen den assistierten Suizid für Menschen einführen, die nicht mehr leben wollen

Assistierter Suizid für Menschen, die nicht unheilbar krank sind, wird möglicherweise in den Niederlanden schon bald zur Realität. Niederländische Juristen arbeiten derzeit an einem Recht, das es Menschen, die das Gefühl haben, ihr Leben sei nun vollendet, gestatten würde, den Tod zu wählen.

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21.09.2016

Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über erste ärztliche Tötung eines Minderjährigen auf Verlangen in Belgien

In Belgien haben Ärzte erstmals ein unheilbares Kind aktiv getötet. Der Verein „Ärzte für das Leben e.V.“ zeigte sich in einer Presseaussendung vom 21.09.16 zutiefst bestürzt über das Vorgehen der belgische Kollegen.

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19.09.2016

Bewegende Aufrufe und Bekenntnisse beim „Marsch fürs Leben“ in Berlin

Unter dem Motto „Jeder Mensch ist gleich wertvoll – kein Kind ist unzumutbar“ fand am 17.09.2016 in Berlin der 12. Marsch für das Leben statt. Dabei gab es bewegende Aufrufe und Bekenntnisse. Nachfolgend die Pressemitteilung des BVL mit einem Rückblick und Fazit zum Marsch für das Leben 

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10.09.2016

PM: Bundesverband Lebensrecht lädt zum 12. Marsch für das Leben am 17.09.16 ein

Anschließender ökumenischer Gottesdienst unter der Leitung von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer

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29.08.2016

Höchtsrichterliches Urteil: Die Beschränkung ärztlicher Zwangsbehandlung auf untergebrachte Betreute ist mit staatlicher Schutzpflicht nicht vereinbar

Es verstößt gegen die Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG, dass hilfsbedürftige Menschen, die stationär in einer nicht geschlossenen Einrichtung behandelt werden, sich aber nicht mehr aus eigener Kraft fortbewegen können, nach geltender Rechtslage nicht notfalls auch gegen ihren natürlichen Willen ärztlich behandelt werden dürfen. Dies hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit einem am 25.08.16 veröffentlichtem Beschluss entschieden.

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16.07.2016

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV): Den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in die Lehrpläne aufnehmen

Kinder erleben heute kaum noch ein Sterben im familiären Kontext. Trotzdem sind sie mit Verlusterfahrung, Trauer und schwerer Krankheit im eigenen sozialen Umfeld konfrontiert. Anlässlich der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“ fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) daher, es Kindern und Jugendlichen im Rahmen der schulischen Ausbildung zu ermöglichen, den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben zu erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende zu erlangen. Dies teilte der Verband am 08.06.16 in einer Presseaussendung mit.

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21.05.2016

Unterschätzte Belastung bei Sterbehilfe: Das Leiden der Angehörigen

Kaum Untersuchungen gibt es über die psychischen Belastungen der Angehörigen von Menschen, die durch assistierten Suizid aus dem Leben geschieden sind. Die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag vom 18.05.16 nimmt sich dem Thema in einem lesenswerten Beitrag an.

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13.05.2016

Deutsche Stiftung Patientenschutz warnt vor Ausbreitung der aktiven Sterbehilfe

Vor der Amsterdamer Weltkonferenz Euthanasie 2016 warnt die Deutsche Stiftung Patientenschutz vor einer weiteren Zunahme aktiver Sterbehilfe in den Beneluxstaaten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" am 12.05.16 sagte Vorstand Eugen Brysch: "Offenkundig ist Töten ansteckend."

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02.05.2016

Niederländisches Gesundheitsministerium finanziert Studie zur Zulassung der Euthanasie an Kindern

Die us-amerikanische Internetseite www.lifesitenews.com meldet, dass die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers in der vergangenen Woche angekündigt hat, 400.000 Euro für eine wissenschaftliche Untersuchung zur Euthanasie an Kindern bereitzustellen. Damit kommt die Ministerin einer Anfrage der Niederländischen Vereinigung von Kinderärzten (NVK) nach. Der Verband hatte im Juni 2015 die Gesundheitsministerin darum gebeten, den sogenannten „Gnaden-Tod“ („mercy-killing“) auch für Kinder zwischen 1 und 12 Jahren zu legalisieren.

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24.04.2016

Lesenswerter Beitrag zu Sterbehilfe und Angehörigensicht

Am 24.04.16 gab es in der Neuen Zürcher Zeitung NZZ einen lesenswerten Beitrag zum Thema Sterbehilfe. Darin werden an einem Fallbeispiel die Konflikte und Probleme beleuchtet, die für die Angehörigen von sterbewilligen Patienten entstehen können. Ein Thema, das in den Medien und der Debatte um einen „selbstbestimmten Tod“ kaum Beachtung findet.

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16.04.2016

Woche für das Leben: Wir Christen dürfen nicht müde werden

Der Kontrast zwischen christlichem Lebensschutz zur gegenwärtigen Missachtung menschlichen Lebens könnte größer kaum sein.
Von Mechthild Löhr

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11.04.2016

Ökumenische Woche für das Leben 2016 bundesweit in Mainz eröffnet

„Für einen würdevollen Umgang im Alter“

Mit einem Appell, ältere Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht allein zu lassen, haben die evangelische und die katholische Kirche am 09.04.16 die bundesweite „Woche für das Leben“ in Mainz eröffnet. „Wenn ältere Menschen darüber nachdenken, ihrem Leben ein Ende zu setzen, weil sie Angst vor dem Alleingelassen-Sein haben, wäre dies ein Armutszeugnis für die Gesellschaft“, betonen die beiden Kirchen. Die „Woche für das Leben“ steht unter dem Leitwort „Alter in Würde“ und findet vom 9. bis zum 16. April 2016 statt.

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06.04.2016

Woche für das Leben 2016: „Es gibt keine überflüssigen Menschen“

Anlässlich der Eröffnung der „Woche für das Leben 2016“ durch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am 09.04.2016 unter dem Leitthema „Alter in Würde“ sowie der anschließenden Fachtagung des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) mahnte der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann, die Finger wegzulassen von jeder Form der Euthanasie.

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01.04.2016

BVL-Fachtagung „Würde im Alter – bedingungslos und bis zuletzt“ zur Woche für das Leben am 09.04.2016 in Mainz

Anlässlich der Eröffnung der Woche für das Leben 2016, dieses Jahr unter dem Motto „Alter in Würde“, lädt der Bundesverband Lebensrecht zu einer begleitenden Fachtagung nach Mainz ein: „Würde im Alter – bedingungslos und bis zuletzt“

 

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22.02.2016

Gescheitert: Verfassungsbeschwerde gegen den „Pflegenotstand“ nicht zur Entscheidung angenommen

Mit am 19.02.16 veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Verfassungsbeschwerde gegen den sogenannten „Pflegenotstand“ nicht zur Entscheidung angenommen. Die Beschwerdeführer, sechs Seniorinnen und Senioren, wollten gerichtlich feststellen lassen, dass die gegenwärtigen staatlichen Maßnahmen zum Schutze der Grundrechte von Pflegeheimbewohnern nicht genügen und der Staat zur Abhilfe und kontinuierlichen Überprüfung verpflichtet ist.

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22.01.2016

PM: Tiefe Trauer um Johanna Gräfin von Westphalen

In tiefer Trauer und großer Betroffenheit geben wir Nachricht vom Tod unserer Gründungs- und Ehrenvorsitzenden Johanna Gräfin von Westphalen geb. Gräfin von Galen. Sie wurde am 24.9.1936 in Haus Assen/Lippborg geboren und verstarb unerwartet am 21.1.2016 in Garmisch.

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14.01.2016

Erklärung Pro-Euthanasie scheitert im EU-Parlament

„Schriftliche Erklärung zur Würde des Menschen am Lebensende“ war der Titel einer Erklärung, die vergangene Woche im Europaparlament scheiterte. Sie konnte nicht die erforderliche Mehrheit der Mitglieder des EU-Parlamentes auf sich vereinigen. Dies teilte die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) am 12.01.16 in einer Presseaussendung mit.

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08.01.2016

Sterbehilfe in den Niederlanden: Diskussion um Legalisierung von Todespillen

In den Niederlanden ist eine Debatte über die Legalisierung einer sogenannten "Letzter-Wille-Pille" entbrannt. Die tödliche Tablette soll es Sterbewilligen ermöglichen, sich selbst das Leben zu nehmen.

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11.12.2015

CDL bei der CDU-Landesvertreter-Versammlung Rheinland-Pfalz

Der CDL-Landesverband Rheinland-Pfalz war am 28.11.2015 mit einem Stand auf der Landesvertreterversammlung der rheinland-pfälzischen CDU in Koblenz vertreten. Dort wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Landtagswahl nominiert. So ergaben sich gute Möglichkeiten, CDU-Delegierte und Landtagskandidaten aus allen Landesteilen über aktuelle Lebensschutzthemen und die Ziele der CDL zu informieren.

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28.11.2015

Bundesrat billigt Sterbehilfegesetz und das Hospiz- und Palliativgesetz

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 27. November 2015 das umstrittene Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung gebilligt. Es wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt und tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft.

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14.11.2015

Sterbehilfe: Man muss sehr genau hinschauen, was hier gerade passiert

Eine sehr glatte, schiefe Ebene: Wer kann nach der Bundestagsentscheidung sicherstellen, dass in jedem Fall die Grenze zwischen Beihilfe zum Suizid und Sterben auf Verlangen nicht überschritten wird?
kath.net-Kommentar von Prof. med. Paul Cullen, 1. Vorsitzender Ärzte für das Leben e.V.

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09.11.2015

Beispielloser Wertebruch in der deutschen Nachkriegsgeschichte

Pressemitteilung Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“ 

Köln. Es ist erschütternd, dass am 06.11.2015 – 70 Jahre nach Kriegsende – der Deutsche Bundestag dem Gesetzentwurf des Abgeordneten Brand zugestimmt hat, der Ärzten die Möglichkeit gibt, „über das Ende von Leben zu entscheiden.“(1) Dieses Gesetz dürfte nach einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages verfassungswidrig sein. Es widerspricht zutiefst dem ärztlichen Ethos, sich nicht an der Tötung oder Selbsttötung eines Menschen zu beteiligen, und der Menschlichkeit eines jeden.

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07.11.2015

PM: Ärzte für das Leben e.V. mahnen zur Wachsamkeit nach Sterbehilfe-Abstimmung im Bundestag

Münster. Der Verein „Ärzte für das Leben“ zeigt sich nach der Abstimmung im Bundestag am 06.11.15 für den Gesetzesentwurf von Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) besorgt.

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06.11.2015

PM: Ein bedrückender Tag für den Schutz vieler durch Krankheit, Leiden oder Depression gefährdeter Menschen

Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt zur heutigen Bundestagsentscheidung über einen neuen § 217 StGB:

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04.11.2015

PM: Insgesamt mehr Suizide bei Legalisierung von ärztlich assistiertem Suizid

Neue wissenschaftliche Untersuchung widerlegt die „Oregon-Legende“

Berlin. Anlässlich der Veröffentlichung einer systematischen Auswertung der Suizidraten in US-Staaten mit und ohne legalen ärztlich assistierten Suizid erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe: Wo es wie im US-Staat Oregon ein gesetzliches Recht auf ärztlich assistierten Suizid gibt, ist die Gesamt-Selbsttötungsrate nachweislich höher als in Staaten ohne Legalisierung des ärztlich assistierten Suizids.

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03.11.2015

Neue Studie: Medizinische Versorgung am Lebensende noch zu häufig im Krankenhaus

Am Donnerstag, den 05.11.15 will der Deutsche Bundestag das Hospiz- und Palliativgesetz beschließen, das eine bessere Betreuung sterbender Menschen ermöglichen soll. Die Bertelsmann Stiftung hat in ihrem "Faktencheck Gesundheit" analysiert, welche Angebote an Palliativmedizin es derzeit bereits gibt und wo noch Lücken bestehen.

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03.11.2015

KKV: „Ein bisschen Schutz bei der Sterbehilfe reicht nicht“

Gesetzentwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe ist der einzige, der die Sterbebegleitung schützt

„Der Gesetzentwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe i.S. Suizidbeihilfe ist der einzige, der die Sterbebegleitung schützt und nicht die Hilfe beim Suizid als gleichwertige Alternative anbietet. Nur durch diesen Entwurf lassen sich die medizinischen Fortschritte in der Palliativmedizin auch zum Wohle der Patienten einsetzen.“ Mit diesen Worten appellierte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V., nochmals an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, diesen Gesetzentwurf zu unterstützen.

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28.10.2015

Neueste Ausgabe des Mitgliederjournals CDL-Aktuell vom Oktober abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournals "CDL-Aktuell" Nr. 3/2015 vom Oktober online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist auch gedruckt verfügbar.

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27.10.2015

PM: Beihilfe zum Suizid muß verboten werden

„Wer die Beihilfe zum Suizid zulässt, maßt sich an, Herr über Leben und Tod zu spielen.“

Bundesversammlung der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) in Mainz

Zu ihrer Bundesversammlung trafen sich die Mitglieder der CDL am vergangenen Samstag (24.10.15) im Haus am Dom in Mainz. Vor dem Hintergrund der am 6. November 2015 stattfindenden Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Beihilfe zum Selbstmord stand der assistierte Suizid im Mittelpunkt der diesjährigen Diskussion.

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26.10.2015

Dringender Aufruf: Protestieren wir jetzt gegen straffreie Sterbehilfe durch assistierten Suizid (§217)

Liebe Freunde,

schon in 12 Tagen ist es soweit! Ein neuer § 217 StGB droht, der einer aktiven Sterbebeihilfe in Deutschland die Tore weit öffnen könnte.

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23.10.2015

Neue Initiative gegen assistierten Suizid gegründet: Care not killing

Zu den ärztlichen Mitinitiatoren gehört Prof. Dr. Armin Schmidkte, Deutschlands renommiertester Suizidforscher. Die Initiative, die auch in England aktiv ist, wendet sich mit einem Argumentationskatalog an alle Abgeordneten und warnt vor einer grundsätzlichen gesetzlichen Straffreiheit der aktiven Mitwirkung am Suizid (§ 217) am 06.11.2015 durch den Deutschen Bundestag.

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19.10.2015

Expertenanhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages zur Suizidprävention

Bei einer öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 14.10.15 haben Psychologen und Mediziner eine verbesserte Suizidprävention in Deutschland gefordert.

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17.10.2015

Suizid tötet einen Menschen

Von Mechthild Löhr

Jedes Jahr nehmen sich rund 10.000 Menschen selbst das Leben, über 100.000 versuchen es. Es sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und Aids zusammen. Besonders suizidgefährdet sind inzwischen vor allem ältere Menschen, so das „Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland“. Im Hintergrund von Suiziden stehen häufig psychische Erkrankungen, soziale Isolierung, Zukunftsangst und Hoffnungslosigkeit.

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08.10.2015

„Den Tod der Verletzlichsten zu erleichtern ist ein Verbrechen“

Diesen Standpunkt äußerte Kardinal O’Malley, Präsident des Komitees für das Leben der US-amerikanischen Bischöfe, nach der Legalisierung der Sterbehilfe in Kalifornien.

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30.09.2015

Bundestags-Ausschussanhörungen zu Suizidbeihilfe-Regelung und Hospiz-/Palliativversorgung

Vergangene Woche haben bei einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag zwölf Sachverständige Stellung bezogen zu den vier Gruppen-Gesetzentwürfen zu einer Regelung der Strafbarkeit der Suizid-Beihilfe.

Am 21.09.15 gab es zudem eine Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag zu einem Gesetzentwurf zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung.

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22.09.2015

Aktuelle Befragung: Palliativärzte lehnen mehrheitlich den ärztlich assistierten Suizid ab

„Eine Normalisierung des ärztlich assistierten Suizids wäre ebenso der falsche Weg wie dessen strafrechtliches Verbot“ warnte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Prof. Dr. Lukas Radbruch, am 22.09.15 in Berlin mit Blick auf die kommende Anhörung zur Sterbebegleitung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages. Dabei stützt sich Prof. Dr. Radbruch auf erste Ergebnisse einer aktuellen Befragung unter Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, in der 1.836 Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und Vertreter weiterer Berufsgruppen bis Ende August umfassend Auskunft zu ihren täglichen Erfahrungen in der Versorgung schwerstkranker Menschen und zu ihrer Einstellung zu Suizidassistenz und Sterbebegleitung gegeben haben.

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21.09.2015

350 Ärzte protestieren in einem offenen Brief gegen ärztlich assistierten Suizid

Jetzt veröffentlicht: „Offene Brief“ auf der Webseite des Deutschen Ärzteblatts:
(Das Deutsche Ärzteblatt ist das Leitmedium der deutschen Ärzteschaft.)

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20.09.2015

PM: Lohmann: „Unser Marsch wächst. Und das ist gut so“

Mehr als 7.000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben.

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17.09.2015

Öffentliche Bundestags-Ausschuss-Anhörung am 23.09.15 zur Regelung der Suizidbeihilfe

Am Mittwoch, 23. September 2015, ab 14 Uhr führt der Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages eine Öffentliche Anhörung zu den vier Gesetzentwürfen zur Regelung der Suizidbeihilfe durch. Dies teilte die Pressestelle des Bundestages am 17.09.15 mit. Ort der Sitzung ist das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3.101 in Berlin.

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15.09.2015

PM: Kirchen und Politiker unterstützen Marsch für das Leben am 19.09.2015

Vertreter aus Kirche und Politik unterstützen den Marsch für das Leben am 19. September 2015 in Berlin. In ihren Grußworten bringen sie zum Ausdruck, wie wichtig der Lebensschutz für die Glaubwürdigkeit einer humanen Gesellschaft sei. Dies teilte der Bundesverband Lebensrecht (BVL) in einer Presseaussendung am 15.09.15 mit.

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09.09.2015

PM: Welttag der Suizidprävention - Hilfe zum Leben

Anlässlich des Weltsuizidpräventionstages am 10. September erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellv. Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Hubert Hüppe:

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08.09.2015

Weltsuizidpräventionstag am 10. September / neu: www.keine-lizenz-zum-toeten.de

Übermorgen, am 10. September 2015, findet der Internationale Welttag der Suizidprävention statt. Aus diesem Anlass machen wir Sie auf die aktuelle Pressemeldung des Nationalen Suizidpräventionsprogramms (NasPro) aufmerksam, zu dem sich über 80 Organisationen bundesweit zusammen geschlossen haben.

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30.08.2015

Papst unterstützt Marsch für das Leben

Franziskus: „Es ist sehr, sehr wichtig, was Ihr da macht!“

Rom / Berlin. Papst Franziskus hat nur drei Wochen vor dem diesjährigen Marsch für das Leben den Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) in Rom begrüßt.
Nach der Generalaudienz am Mittwoch, den 26. August 2015 sprach der Papst mit den Veranstaltern des Marsches, die vom BVL-Vorsitzenden Martin Lohmann angeführt wurden.

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27.08.2015

PM: CDL fordert verfassungskonformes Verbot der Suizidbeihilfe

Erklärung der Christdemokraten für das Leben (CDL).

Zu den jetzt vorliegenden Stellungnahmen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zu drei Gesetzesentwürfen zur Suizidbeihilfe erklären die Christdemokraten für das Leben (CDL):

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26.08.2015

PM zur Sterbehilfe-Debatte: Nur Gesetzesentwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe ist verfassungskonform

Gemeinsame Pressemitteilung Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Dörflinger, Hubert Hüppe (Mitglieder des Deutschen Bundestages, CDU)

Berlin. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages stellt in einem Gutachten fest, dass drei der vier vorgelegten Gesetzesentwürfe zur Regelung der Sterbehilfe in Deutschland verfassungswidrig sind.

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20.08.2015

Neueste Ausgabe des Mitgliederjournals CDL-Aktuell vom Juli abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournals "CDL-Aktuell" Nr. 2/2015 vom Juli online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist auch gedruckt verfügbar.

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17.08.2015

Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!“: Der Lebensschutz in Deutschland ist wieder in Gefahr

Am 15. August 2015 fand in Köln das erste Arbeitstreffen des Arbeitsbündnisses "Kein assistierter Suizid in Deutschland!" statt. Etwa 50 besorgte Bürgerinnen und Bürger, darunter Ärzte, Juristen, Pädagogen, Betriebswirtschaftler sowie Angehörige anderer Berufsgruppen diskutierten über die vier Gesetzentwürfe zum assistierten Suizid, die am 6. November 2015 im Deutschen Bundestag zur Abstimmung kommen sollen.

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11.08.2015

Warnende Studie: Lebensmüdigkeit als Motiv für Sterbehilfe in Niederlande und Belgien

In den Niederlanden und in Belgien leisten Ärzte in seltenen Fällen auch bei Lebensmüdigkeit Sterbehilfe. Dies zeigen jüngste Studien, über die aerzteblatt.de und Spiegel online ausführlich berichten.

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06.08.2015

Einladung zum Marsch für das Leben 2015

Am 19.09.15 findet in Berlin wieder der jährliche Marsch für das Leben statt. Nachfolgend die Einladung, speziell für junge Leute unter 35 Jahren.

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29.07.2015

Vortrag von Prof. Manfred Spieker: Der verleugnete Rechtsstaat

Wie steht es um den Lebensschutz in Deutschland? - „Die Kultur des Todes will das Töten vom Fluch des Verbrechens befreien. Sie bedient sich vieler Tarnkappen.“

Vortrag von Prof. Manfred Spieker am 21.7.2015 beim Kreisverband der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) Günzburg (Bayern) in Ichenhausen aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Kreisverbandes.

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19.07.2015

Europäischer Menschenrechts-Gerichtshof: In Großbritannien bleiben Suizidbeihilfe und Tötung auf Verlangen verboten

In Großbritannien bleiben Suizidbeihilfe und Tötung auf Verlangen verboten. Dies hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof am 16.07.15 in Straßburg  entschieden. Er wies zwei Klagen gegen die britischen Gesetze als unzulässig zurück.

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02.07.2015

Sterbehilfe-Debatte: Heutige niveauvolle Bundestagsdebatte zeigt große Differenzen auf

Wird Suizidbeihilfe bald zur ärztlichen Standardleistung (GE Hintze u.a.) oder hat doch eine generelle Strafbarkeit von Suizidbeihilfe (GE Sensburg /Dörflinger) weitere Chancen?

Der Arbeitskreis "Ethik in der Medizin"der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) kommentiert die heutige Debatte zur Sterbehilfe in einer ersten Stellungnahme:

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01.07.2015

Vor Bundestagsdebatte: Evangelische und katholische Kirche in Deutschland für Verbot organisierter Beihilfe zur Selbsttötung

In einer gemeinsamen Stellungnahme zu den bevorstehenden Beratungen im Deutschen Bundestag am 02.07.15 über eine Neuregelung der Suizidbeihilfe sprechen sich die evangelische und katholische Kirche in Deutschland für ein Verbot der organisierten Formen der Beihilfe zur Selbsttötung aus.

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26.06.2015

PM: Kommt jetzt der Giftcocktail auf Rezept?

CDL-Postkartenaktion zur Bundestagsdebatte zum § 217

In der kommenden Woche diskutiert der Deutsche Bundestag (am 2. und 3. Juli) über die Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe. Mechthild Löhr, die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben ( CDL) appelliert:

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25.06.2015

Buch-Neuerscheinung: Es gibt kein gutes Töten - Acht Plädoyers gegen Sterbehilfe

Am 23.06.15 erschien im Manuscriptum-Verlag vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Suizidbeihilfe das Buch "Es gibt kein gutes Töten - Acht Plädoyers gegen Sterbehilfe". Herausgeber sind Rainer Beckmann, Claudia Kaminski und Mechthild Löhr. Acht namhafte Autoren dieses Bandes kritisieren darin die Beihilfe zur Selbsttötung aus unterschiedlichen Perspektiven: Philosophie, Medizin, Gesellschaft, Recht und Praxis. Gemeinsam warnen sie vor einer ungeheuerlichen Entwicklung.

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24.06.2015

Zur aktuellen Debatte: Sterbehilfe und Arztsein

Kommentar von Prof. med. Paul Cullen, 1. Vorsitzender Ärzte für das Leben e.V., erschienen auf kath.net

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22.06.2015

Kommentar: „Solidarität für Menschen in Gefahr- Mitwirkung am Suizid aus christlicher Sicht“

von CDL-Bundesvorstandsmitglied und Rechtsanwalt Leo Lennartz

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17.06.2015

PM: Hintze und Lauterbach machen die Ärzte zu Handlangern des Todes

Zur Vorstellung des Gesetzentwurfes der Bundesabgeordneten Dr. Peter Hintze und Prof. Dr. Karl Lauterbach zur „Regelung der ärztlich begleiteten Lebensbeendigung“ (Suizidbeihilfegesetz), erklärt der Arbeitskreis „Ethik in der Medizin“ der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL):

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12.06.2015

PM: Christdemokraten für das Leben (CDL) kritisieren Gesetzentwurf vom Abgeordneten Brand

Pressemitteilung und Kommentar

Neuer Gesetzentwurf zur Legitimation der privaten Beihilfe zur Selbsttötung ist „Brand-gefährlich“. Nur ein generelles Verbot der Tötungsbeihilfe kann Rechtssicherheit und menschenwürdige Versorgung für kranke und alte Menschen garantieren.

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08.06.2015

PM: CDL fordert Schutz für hilflose Patienten

Zur Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Sachen Vincent Lambert erklären die Christdemokraten für das Leben (CDL):

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof soll nach der Europäischen Menschenrechtskonvention die Respektierung der Menschenrechte in Europa gewährleisten. Mit seiner Entscheidung im Falle des Komapatienten Vincent Lambert verstößt er eindeutig gegen Art. 2 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention, die das Recht auf Leben umfassend schützt.

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01.06.2015

Beitrag von Prof. Manfred Spieker zur Sterbehilfe-Debatte: Lebenslang gegen den Tod

Am 22.05.15 wurde in der "Welt" ein lesenswerter Beitrag von Prof. Manfred Spieker zur Sterbehilfe-Debatte veröffentlicht. Seiner Ansicht nach ist es eine Illusion, durch Suizid die Autonomie des Lebens erhalten zu können. Selbstbestimmt sterben heißt, den Tod erdulden lernen.

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26.05.2015

BVL-Protest gegen Preisverleihung für Peter Singer

Pressemitteilung Bundesverband Lebensrecht: Peter Singer, werden Sie ein „Prophet des Lebens“!

Statt Menschen mit Behinderungen implizit als „lebensunwertes Leben“ abzutun, soll der bekannte Bioethik-Professor das Lebensrecht uneingeschränkt akzeptieren

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21.05.2015

PM: Berliner Ehrung für Tötungsphilosophen Peter Singer absagen!

Anlässlich der Ankündigung einer öffentlichen Ehrung des umstrittenen Philosophen Peter Singer erklärt der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU): Die Berliner Urania ist aufgefordert, eine für den 26. Mai angekündigte Preisverleihung an den australischen Tötungsphilosophen Peter Singer abzusagen.

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18.05.2015

Zur Debatte um Suizid-Beihilfe: Zahlen, Daten und Fakten zum Vorkommen von Gewalt in der Pflege

Soll die Beihilfe zum Suizid wirklich der straffreien persönlichen Privatsphäre überlassen werden, mit der unrealistischen Erwartung, dass alle schon das Beste für die jeweils Betroffenen beabsichtigen?

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13.05.2015

Videos zur BVL-Fachtagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“ abrufbar

Am 18.04.15 veranstaltete der Bundesverband Lebensrecht im Rahmen der "Woche für das Leben" in Hamburg seine Fachtagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“. Ab sofort sind die richtungsweisenden Vorträge von Prof. Dr. Axel W. Bauer und Prof. Manfred Spieker auf youtube abrufbar.

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11.05.2015

PM: Keine ethische Wanderdüne bei der Sterbebeihilfe riskieren

Pressemitteilung der Christdemokraten für das Leben (CDL) Bayern: Unterstützung für Gesetzentwurf von MdB Patrick Sensburg (CDU) bei einer Podiumsdiskussion zur Sterbehilfe in Schloss Fürstenried am 08.05.15 gefordert

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10.05.2015

Unterkommission Bioethik der Deutschen Bischofskonferenz zu Gesprächen in Brüssel

"Bio- und sozialethische Herausforderungen sind eine fundamentale Aufgabe der Kirche"

Die Unterkommission Bioethik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) hat sich diese Woche zu Gesprächen mit Vertretern europäischer Institutionen in Brüssel getroffen. Im Mittelpunkt standen laut Pressemitteilung der DBK vom 08.05.15 Informationen über aktuelle und zukünftige Entwicklungen in Forschung und Medizin, welche die Gesellschaft vor brisante ethische Herausforderungen stellen.

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06.05.2015

Sterbehilfedebatte: Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki warnt vor „Pervertierung des Arztberufes“

Der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki hat sich kritisch in der Sterbehilfedebatte zu Wort gemeldet und sich entschieden gegen eine ärztliche Beihilfe zum Suizid ausgesprochen.

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22.04.2015

Spitzengespräch von CDU und ZdK u.a. zum Thema Sterben in Würde und Familienpolitik

Das Präsidium der CDU Deutschlands und Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) sind unter Leitung der CDU-Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, und des ZdK-Präsidenten Alois Glück am Dienstagabend zu einem Meinungsaustausch zusammengekommen.

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21.04.2015

PM: BVL-Tagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“ war ein Erfolg

Robert Spaemann: Es gibt kein gutes Töten!

Bonn/Berlin. "Es ist erschreckend, wie uninformiert manche mitreden, aber es ist erfreulich, wie viele an wirklichem Wissen interessiert sind", sagt der BVL-Vorsitzende und Publizist Martin Lohmann, der zugleich dankbar für die Fachtagung anlässlich der Eröffnung der "Woche für das Leben" ist. Erstmals hatte der Dachverband der Lebensschützer die von den Kirchen verantwortete jährliche Initiative durch eine eigene Veranstaltung begleitet.

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19.04.2015

Woche für das Leben 2015 bundesweit in Hamburg eröffnet: „Eine Kultur des Sterbens entwickeln“

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, am 18.04.15 die Woche für das Leben eröffnet, die bundesweit bis zum 25.04.15 stattfindet. Unter dem Jahresthema „Sterben in Würde“ befasst sich die Aktion mit der gesellschaftlichen und politischen Debatte um assistierten Suizid sowie dem Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen.

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30.03.2015

Neueste Ausgabe des Mitgliederjournals CDL-Aktuell abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournal "CDL-Aktuell" Nr. 1/2015 vom April online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist demnächst auch gedruckt verfügbar.

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16.03.2015

Einladung: Fachtagung zur „Woche für das Leben“ am 18.04.15 in Hamburg

Liebe CDL-Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 18. April beginnt die „Woche für das Leben“ unter dem Thema „Sterben in Würde“ in Hamburg. Sie ist der Anlaß, Sie zu der Fachtagung „„Du sollst nicht töten ... lassen“ - Grenzen der Selbstbestimmung“ einzuladen, die im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur „Woche für das Leben“ stattfindet:

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21.02.2015

Neue Studie: Jeder dritte niederländische Arzt befürwortet Euthanasie bei Dementen, psychisch Kranken und Lebensmüden

Amsterdam - Das Deutsche Ärzteblatt online berichtete am 20.02.15 über eine jetzt im Journal of Medical Ethics veröffentlichten Studie zur Sterbehilfe in den Niederlanden. Daraus geht hervor, dass etwa ein Drittel der niederländischen Ärzte bereit ist, assistierten Suizid auch bei Lebensmüden sowie Menschen mit Frühformen von Demenz und psychischen Erkrankungen zu leisten.

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30.01.2015

„Je suis Vincent Lambert“: 45.000 Demonstranten beim 10. Marsch für das Leben in Paris

Thema Sterbehilfe im Mittelpunkt

Bericht von Georg Dietlein

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23.01.2015

PM Hubert Hüppe MdB: Sterbehilfe-Geschäft kennt keine Grenzen

Zu der vor wenigen Tagen vorgestellten Dokumentation des Vereins "Sterbehilfe Deutschland" über die von ihm 2014 organisierten Fälle von Suizidhilfe erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):

Die jetzt bekannt gewordenen dokumentierten Fälle von organisierter ärztlicher Sterbehilfe für körperlich gesunde Menschen sind ein Weckruf für die politische Debatte. Sie belegen, dass es keine dauerhaften Grenzen der Sterbehilfe gibt.

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06.01.2015

PM: Hüppe MdB wendet sich gegen belgische Gefangenen-Euthanasie

Schreiben an belgischen Premierminister Charles Michel

Anlässlich des Bekanntwerdens des Euthanasie-Datums für den belgischen Sexualstraftäter Van Den Bleeken erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDL, Hubert Hüppe, MdB:

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19.12.2014

PM: Kritische Stellungnahme der Christdemokraten für das Leben zur Ad-Hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrat zur Regelung der Suizidbeihilfe

Wieder einmal setzt sich der Ethikrat mit einer Forderung an die Spitze der Bewegung derer, die medizin-ethische Standards auf ein möglichst niedriges Niveau setzen wollen. Diesmal geht es um die aktive Mitwirkung von Ärzten am Suizid.

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12.11.2014

Anläßlich der Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe am 13.11.14

„Es gibt kein gutes Töten“ (Prof. Robert Spaemann)

Hinter jedem Suizid steht eine menschliche Tragödie. Selbsttötung ist Ausdruck tiefster Angst, Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Jeder Sterbewunsch ist ein Aufruf nach Hilfe, Nähe und persönlicher Zuwendung. Wer einem Menschen statt tatsächlich wirksamer Hilfe die aktive Unterstützung und Mitwirkung beim Suizid anbietet, macht sich mitschuldig am Tod dieses Menschen. Suizidbeihilfe ist das Gegenteil von Selbstbestimmung, sie ermöglicht die Tötung.

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20.10.2014

PM: Bundesversammlung der Christdemokraten für das Leben (CDL) in Köln

CDL wächst weiter. Mechthild Löhr als Vorsitzende erneut im Amt bestätigt

Nordwalde. Zu ihrer jährlichen Bundesversammlung trafen sich die Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) am vergangenen Samstag in Köln.

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26.09.2014

Deutsche Bischofskonferenz bekräftigt Haltung zur Sterbehilfe

„Auch im Leiden und im Sterben das Leben bejahen“

Die Deutsche Bischofskonferenz hat anlässlich ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda erneut ihre Haltung zur Sterbehilfe bekräftigt.

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25.09.2014

Marsch für das Leben: Unterstützung wächst weiter

CDL-Gastkommentar von Mechthild Löhr zum Marsch für das Leben 2014 in  "Die Tagespost" am 23.9.2014.

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22.09.2014

Neuer Rekord: Mehr als 5000 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ in Berlin

BVL-Vorsitzender Martin Lohmann: „Die Pro- Life-Bewegung ist im Aufwind – national wie international“.

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21.09.2014

Kurzbericht: CDL beim JU-Deutschlandtag in Inzell

Mit einem kleinen Infostand war die CDL beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) vom 19. bis 21. September in Inzell vertreten.

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20.09.2014

Fachtagung: Lebensrechtler für ein Verbot der Sterbehilfe

Berlin (idea) - Für ein Verbot der Sterbehilfe haben sich christliche Medizin- und Ethikexperten bei einer Fachtagung des Bundesverbandes "Christdemokraten für das Leben" und der Lebensrechtsorganisation "Aktion Lebensrecht für Alle" am 19. September in Berlin ausgesprochen.

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18.09.2014

PM: Vertreter der römischen-katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland rufen zum Marsch für das Leben am 20. September 2014 in Berlin auf.

Der Bundesverband Lebensrecht erhält zahlreiche ermutigende Grußworte.

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16.09.2014

PM: Hubert Hüppe MdB, stellv. Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL), ruft zu Berliner „Marsch für das Leben“ am 20. September auf

Berlin. Anlässlich des diesjährigen Berliner „Marsch für das Leben“ am Samstag, 20. September, erklärt der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU): Ich unterstütze den Aufruf zum Berliner „Marsch für das Leben“ des Bundesverbands Lebensrechts am 20. September und werde selbst daran teilnehmen.

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16.09.2014

Hüppe MdB: „Belgische Sterbehilfe ist eindringliche Warnung für Deutschland“

Berlin. Anlässlich der gerichtlich genehmigten Sterbehilfe an einem belgischen Sexualverbrecher erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Hubert Hüppe:

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15.09.2014

PM: Papst Franziskus grüßt die Teilnehmer des Marsches für das Leben in Berlin und erbittet für sie „von Herzen Gottes reichen Segen“

BVL-Vorsitzender Martin Lohmann: „Franziskus stärkt uns alle und macht uns allen, die wir für ein Ja zum Leben und damit für wahre Humanität werben, richtig Mut“.

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08.09.2014

Neueste Ausgabe des Mitgliederjournals CDL-Aktuell abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournal "CDL-Aktuell" Nr. 2/2014 vom September online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Das Heft ist demnächst auch gedruckt verfügbar.

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06.09.2014

Sterbehilfe-Debatte: Kurzbeitrag zum assistierten Suizid im SWR-Fernsehen am 5.9.2014

Zur aktuellen Sterbehilfe-Debatte lief am Freitag, 5.9.2014 im SWR-Fernsehen in der SWR Landesschau Baden-Württemberg ein interessanter Kurzbeitrag der Reihe "Zoom" zum Thema Beihilfe zur Selbsttötung. Darin erläutern der Jurist Prof. Dr. Jochen Taupitz und der Medizinethiker Prof. Dr. med. Axel W. Bauer das Für und Wider eines strikten Sterbehilfeverbotes.

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01.09.2014

PM: Hüppe zur T4-Gedenkstätte: NS-Euthanasie auch heute Mahnung und Warnung

Berlin. Anlässlich der morgigen Einweihung des Gedenk- und Informationsortes für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde sowie des 75. Jahrestages des Euthanasie-Erlasses am 1. September erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):

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27.08.2014

PM: CDL protestiert gegen jüngsten Gesetzentwurf zur Sterbehilfe

Nordwalde b. Münster. Statt „Selbstbestimmung im Sterben - Fürsorge zum Leben“ fördert der jetzt vorgelegte neue Gesetzentwurf den Tod auf Bestellung und macht den Weg frei für die aktive Mitwirkung von Ärzten beim Suizid.

Den jüngsten Gesetzentwurf zu weiteren Förderung der Sterbehilfe kritisiert die Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr:

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11.08.2014

PM: Hüppe gegen Ärzte als Tötungsassistenten

Berlin. Anlässlich von Forderungen, Ärzte sollten ihren Patienten legal bei der Selbsttötung helfen dürfen, erklärt der CDU-Gesundheitspolitiker und stellv. Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) Hubert Hüppe MdB:

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22.07.2014

PM: CDL-Bundesvorsitzende zur Stellungnahme des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider zur "aktiven Sterbehilfe"

Durch die Stellungnahme des EKD-Ratsvorsitzenden  Nikolaus Schneider zur "aktiven Sterbehilfe" ist in den vergangenen Tagen wieder in den Medien eine verstärkte Diskussion  zu dem Thema eingeläutet worden. Lesen Sie bitte den Beitrag unserer Bundesvorsitzenden, Mechthild Löhr, dazu:

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26.06.2014

Download: Audiovortrag von Prof. Dr. med. Axel W. Bauer zu Suizid, Menschenwürde und Sterbehilfe

"Wir sollen sterben wollen." Suizid, Menschenwürde und Sterbehilfe.
Dies war Thema des Vortrages des Medizinhistoriker, Wissenschaftstheoretiker und Medizinethikers Prof. Dr. med. Axel W. Bauer bei einer Veranstaltung im Gemeindesaal St. Michael zu den Wengen in Ulm am 07.06.2014. Eingeladen hatten der Katholische Aktionskreis für das Leben in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (KAL) und die CDL Alb-Donau/Ulm.

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30.04.2014

Ökumenische „Woche für das Leben“

CDL veröffentlichte ein Fürbittenheft zur "Woche fürs Leben"

Münster, 30.04.2014. Am Samstag wird die diesjährige ökumenische „Woche für das Leben" (3. bis zum 10. Mai) um 11.00 Uhr im Mariendom in Erfurt durch einen Ökumenischen Gottesdienst eröffnet. Er steht unter dem Thema „Herr, Dir in die Hände und unter der Leitung von Bischof Norbert Trelle (Hildesheim), stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und Landesbischof Jochen Bohl, stellvertretender Ratsvorsitzender der EKD.

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15.12.2013

Belgien: Sterbehilfe nach Geschlechtsumwandlung - Gesetzesvorstoß für aktive Sterbehilfe für Minderjährige und Demenzpatienten

In Belgien ist die Sterbehilfedebatte neu aufgeflammt. Hintergrund ist der Fall des 44-jährigen transsexuellen Belgiers Nathan V., der sich nach einer Geschlechtsumwandlung auf eigenen Wunsch von einem Arzt mit einer Giftinjektion in einem Brüsseler Krankenhaus am 30.09.13 töten ließ.

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30.07.2013

Einladung zur Tagung „Sterbehilfe: Hilfe oder Irrweg?“ in Berlin

Am Freitag, 20. September 2013, veranstalten in Berlin die Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) gemeinsam mit der Juristen- Vereinigung Lebensrecht e.V. (JVL) eine Tagung zum Thema  „Sterbehilfe: Hilfe oder Irrweg?“. Nachfolgend finden Sie das Programm und den Einladungstext.

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15.01.2013

Aufruf: Organisierte Suizidbeihilfe stoppen!

Unterstützen Sie die Initiative „Helft LEBEN - nicht TÖTEN!“

Voraussichtlich am 31. Januar soll im Bundestag der aktuelle Gesetzentwurf zum § 217 StGB „Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ beschlossen werden. Dieser Entwurf darf niemals Gesetzeskraft erhalten! Deshalb bitten wir Sie, sich an unserer Kampagne zu beteiligen: Lesen Sie auch das Interview mit mir auf www.freiewelt.net

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10.12.2012

Interview mit Mechthild Löhr in der Tagespost zum Suizidhilfe-Paragrafen 217

Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), sieht den auf dem CDU-Bundespartei in Hannover verabschiedeten Antrag zum Suizidhilfe-Paragrafen 217 als „klares, kritisches Signal“ – Verweis auf Selbstbestimmungsrecht von Leutheusser-Schnarrenberger ist „grotesk“.

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05.12.2012

PM: CDL begrüßt kritische Beschäftigung des CDU-Bundesparteitags mit dem § 217 (Suizidbeihilfe)

Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr begrüßt begrüßt die kritische Beschäftigung des CDU-Bundesparteitags mit dem § 217 (Suizidbeihilfe):

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28.11.2012

PM: Droht jetzt die alternativlose Sterbehilfe?

Münster, 28.11.2012. Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr kritisiert vehement die nächtliche Erste Lesung des neuen Gesetzentwurfs zum § 217 StGB am morgigen Donnerstag, dem 29.11.2012, im Deutschen Bundestag:

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27.11.2012

Protestaktion zu "Mogelpackung § 217"

Pressemitteilung der Initiative "Solidarität statt Selbsttötung"

27.11.12. Der Gesetzentwurf zum § 217 StGB ist weder hinreichend noch zielführend. In seiner jetzigen Fassung ist der Entwurf sogar eine gefährliche Mogelpackung. Wir fordern ein Stopp des übereiligen Gesetzgebungsverfahren und eine breite öffentliche und parlamentarische Diskussion sowie alternative Gesetzentwürfe.

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19.11.2012

PM zur ARD-Themen-Woche: CDL fordert Strafbarkeit der Suizidbeihilfe

Zu der aktuellen Diskussion um die Ausweitung der Suizidbeihilfe (§ 217 StGB) und die politisch beabsichtigte Mitwirkung von Ärzten nimmt für die Christdemokraten für das Leben (CDL) die Bundesvorsitzende, Mechthild Löhr heute in Münster Stellung und verweist auf das beigefügte CDL-Positionspapier: „Mitwirkung am Suizid und „Autonomie“ am Lebensende“.

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22.10.2012

PM: CDL wählt Bundesvorstand und wächst weiter

Mechthild Löhr, Odila Carbanje, Hubert Hüppe und Sophia Kuby im Amt bestätigt: Jedes Leben ist wertvoll und muss verteidigt werden.

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22.09.2012

PM: Marsch für das Leben immer größer

Pressemitteilung Bundesverband Lebensrecht (BVL)

Berlin, 22.09.2012. Mit rund 3000 Teilnehmern war der diesjährige Marsch für das Leben wiederum viel größer als im Vorjahr.

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24.08.2012

PM: CDL begrüßt Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) wegen Suizidbeihilfe

"Neuer Entwurf zum § 217 der Bundesjustizministerin forciert Suizid und Beihilfe"

Münster, 24.08.2012. "Der derzeit vorliegende Entwurf zu einem neuen § 217 StGB, das "Gesetz zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung" trifft trotz Sommerpause auf immer schärfere Kritik. Der Bundesverband Lebensrecht hat sich ebenso wie die CDL für eine neu einzuführende generelle Strafbarkeit der aktiven Mitwirkung am Suizid ausgesprochen. Dies entspräche unter anderem der heutigen Rechtslage in Österreich (§ 78 öStGB).

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01.08.2012

PM: Sterbehilfe-Gesetzentwurf öffnet privatisierter Form von Euthanasie Tür und Tor

Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger erhält zu Recht Kritik für ihren neuen Gesetzentwurf zum Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe. Sie privatisiere damit die Euthanasie nach holländischem Vorbild, erklärt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr.

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08.04.2012

Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts: Kein uneingeschränktes Verbot der Überlassung todbringender Medikamente an Sterbewillige

Die Ärztekammer kann nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin kein uneingeschränktes Verbot der Überlassung todbringender Medikamente an Sterbewillige gegenüber einem Arzt aussprechen. Zu diesem Urteil kam die 9. Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts am 30.03.12

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08.03.2012

Forscher verteidigen Tötung von Neugeborenen

Zwei Forscher aus Australien plädieren in einem Artikel in einem Fachmagazin für die Tötung von schwer körperlich oder geistig behinderten Neugeborenen. Diverse Medien berichten über die aufgeflammte internationale Debatte um das Thema.

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10.02.2012

Heftige Kritik an 'Tod auf Bestellung'

Die geplante Ausweitung der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden stößt bei Kirchenvertretern, Lebensrechtlern und Ärzten auf Kritik. In diesem Beitrag auf www.kath.net kommt auch Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der CDL zu Wort.

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06.07.2011

Manifest „Kultur des Lebens“ beschlossen vom Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU Deutschlands

Am 05.07.2011 hat in der Berlin der Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU Deutschlands ein richtungsweisendes Manifest zur "Kultur des Lebens" verabschiedet. Darin bezighen sie Stellung zu diversen biopolitischen Themen.

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11.06.2011

Streit um Ethik-Preis an Peter Singer: Preisverleihung der Giordano-Bruno-Stiftung trotz Proteste durchgeführt

Am 03.06.11 fand in Frankfurt am Main in der Deutschen Nationalbibliothek ungeachtet vorangegangener Proteste die Verleihung des Ethik-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) an den umstrittenen australischen Philosophen und Bioethiker Peter Singer statt.

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08.06.2011

Kongress der CDU-CSU-Fraktion am 27. Juni 2011 im Bundestag: Würde des Menschen schützen

Kongress der CDU-CSU-Fraktion am 27. Juni 2011 ab 12.30 Uhr im Bundestag: Würde des Menschen schützen - Vom Anfang des Lebens bis zu seinem Ende

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03.06.2011

Christdemokraten für das Leben begrüßen klares Votum des Ärztetages gegen Zulassung ärztlicher Suizidbeihilfe

Mit deutlicher Mehrheit hat der Ärztetag in Kiel für ein Verbot der Beihilfe zum Suizid gestimmt.

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02.06.2011

CDL mit Stand beim Evangelischen Kirchentag in Dresden

CDL-Stand auf dem Markt der Möglichkeiten des Deutschen Evangelischen Kirchentags vom 2.-4. Juni in Dresden, Stand F8 A10

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12.05.2011

Suizid ist immer eine Verzweiflungstat und kann nicht vorbildlich sein.

Zum Selbstmord von Gunter Sachs mahnt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr:

"Suizid ist immer eine Verzweiflungstat und kann nicht vorbildlich sein. Der Suizid von Gunter Sachs am 7. Mai 2011 ist mehr als nur eine tragische Privatangelegenheit. Durch die Veröffentlichung seines Abschiedsbriefes ist daraus ein Politikum geworden, denn Sachs wählte die Selbsttötung aus Angst vor einer möglicherweise beginnenden Altersdemenz

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07.04.2011

Sterbehilfe und ärztliche Beihilfe zum Suizid - Positionswechsel in der Ärzteschaft?

Dirk Lanzerath, Analysen und Argumente, Nr. 90, Sankt Augustin, 21. März 2011
Herausgeber: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

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13.01.2011

Künftig Euthanasie auch in Deutschland ?

Der Leiter des Deutschen Instituts für Palliative Care, Prof. Dr. med. Dr. h. c. Christoph Student, sowie Prof. Dr. jur. Thomas Klie, Jurist und Gerontologe der Ev. Hochschule Freiburg, protestieren dagegen, dass die durch Ärzte vermittelte Euthanasie künftig auch in Deutschland möglich werden soll.

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29.12.2010

PM: CDL warnt vor den Folgen eines fatalen Kurswechsels der Ärzteschaft

Zu den jüngsten Äußerungen des Präsidenten der Bundesärztekammer Hoppe zur Präimplationsdiagnostik (PID) und Sterbehilfe
nimmt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, Stellung:

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29.12.2010

Das Jahr 2010 aus der Sicht des Lebensschutzes

Zum Jahreswechsel bringen wir auch einen Kommentar/Jahresrückblick des Vorsitzenden der Aktion Leben e.V., Walter Ramm:

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05.10.2010

PM: CDL fordert Schutz der Gewissensfreiheit

Münster 05.10.2010. Anlässlich der am 7. Oktober 2010 in Straßburg im Europarat anstehenden Entscheidung über den MacCafferty-Bericht zur Gewissensfreiheit von Ärzten und Kliniken erklärt die Europabeauftragte der Christdemokraten für das Leben, (CDL), Dr. Susanne Lux:

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08.03.2010

Eine „Kultur des Todes" geht um in Europa

Abtreibung und Euthanasie mit christlicher Ethik überwinden
Bad Gandersheim/Bad Teinach (idea) – Vor einer „Kultur des Todes", die sich in Europa ausbreite, haben evangelische und katholische Theologen und Wissenschaftler gewarnt.

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