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Pläne in russischer Duma zur Einführung eines Beratungsmodells mit Wartezeit zur Einschränkung der Abtreibung
(Herald Tribune, 10. Juni 2011)
In Russland gibt es in der Duma Pläne, ein Beratungsmodell mit Wartezeit zum Schwangerschaftsabbruch einzuführen. Außerdem sollen Frauen, die länger als sechs Wochen schwanger sind, verpflichtet werden, den Embryo / Fetus über Ultraschall zu sehen bzw. sich den Herzschlag anzuhören, berichtet die amerikanische Zeitung „Herald Tribunes“ am 10. Juni 2011. Auch der Verkauf der Pille danach soll eingeschränkt werden. In Russland gibt es jährlich ca. 6 bis 8 Mio. Abtreibungen.
Zum Orginalartikel in der Herald Tribune
Russians Adopt U.S. Tactics in Opposing Abortion
SOPHIA KISHKOVSKY
Published: Friday, June 10, 2011 at 5:09 a.m.
Last Modified: Friday, June 10, 2011 at 5:09 a.m.
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