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Druck verstärken - PID-Zulassung verhindern - 12 zuvor Unentschiedene gegen PID-Zulassung
Die Aktion "PID stoppen - Selektion verhindern" ruft dazu auf:
Jetzt die nächsten 5 Abgeordneten vom PID-Verbot überzeugen
Über 18.000 E-Mail-Petitionen von Bürgern an Bundestagsabgeordnete
gegen eine Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) in
Deutschland zeigen immer mehr Wirkung: Mit Günter Lach (CDU) aus
Wolfsburg und Andreas Scheuer (CSU) aus Passau haben sich
mittlerweile zwölf der bisher unentschiedenen Abgeordneten gegen
die PID-Zulassung ausgesprochen.
Aber: Von 160 Bundestagsabgeordneten fehlt bislang eine eindeutige
Entscheidung in der PID-Debatte. Bis zur Abstimmung im Bundestag
bleibt nicht mehr viel Zeit. Schreiben Sie jetzt z.B. den folgenden
fünf Abgeordneten mit einem Klick und fordern Sie von Ihnen den
konsequenten Einsatz gegen die Zulassung der PID in Deutschland:
Harald Ebner - Bündis90/Die Grünen (Wahlkreis Schwäbisch Hall -
Hohenlohe)
Stefan Rebmann - SPD (Wahlkreis Mannheim)
Peter Altmaier – CDU (Wahlkreis Saarlouis)
Alexander Ulrich - Die Linke (Kaiserslautern)
Christian Ahrendt – FDP (Schwerin – Ludwigslust)
Warum gerade diese fünf Abgeordneten?
Kurz vor der PID-Abstimmung im Bundestag wird der Ältestenrat
darüber befinden, in welcher Reihenfolge die drei vorliegenden
Gesetzesentwürfe abgestimmt werden. Für das endgültige
Abstimmungsverhalten der Abgeordneten wird diese Reihenfolge eine
wichtige Rolle spielen. Aus diesem Grund brauchen wir auch im
Ältestenrat jede Unterstützung gegen die PID-Zulassung.
Bislang unterstützen 12 Abgeordnete des Ältestenrates den
PID-Verbots-Antrag, 9 MdBs wollen für die Zulassung stimmen und 3
MdBs haben sich für eine eng begrenzte Zulassung ausgesprochen.
Christian Ahrendt (FDP), Alexander Ulrich (Die Linke) und Peter
Altmaier (CDU) haben sich bislang nicht geäußert.
Harald Ebner (Bündis90/Die Grünen) und Stefan Rebmann (SPD) sind
erst vor kurzem in den Bundestag nachgerückt. In der PID-Debatte
haben sie noch nicht Stellung bezogen.
Schicken Sie deshalb die E-Mail-Petition gegen eine PID-Zulassung
gleich jetzt an diese fünf Abgeordneten.
Bitte nutzen Sie außerdem unseren Individuellen AbgeordnetenCheck
und werben Sie mit Ihren eigenen Worten für ein konsequentes
PID-Verbot. Nehmen Sie unsere Volksvertreter in dieser
richtungsweisenden Frage in die Verantwortung. Klicken Sie dafür diesen Link: Namen des Abgeordneten oder Ihre Postleitzahl eingeben -->
Abgeordneten auswählen --> Frage eingeben und absenden.
In diesen entscheidenden letzten Wochen müssen wir den Druck aus
der Bevölkerung noch einmal deutlich erhöhen und den Abgeordneten
klar und deutlich zeigen, daß wir keine PID in Deutschland wollen.
Vielen Dank für Ihren Einsatz!
Mit den besten Grüßen
Ihre
Hedwig Freifrau von Beverfoerde
PS: Klicken Sie hier, wenn Sie wissen wollen, welche Haltung Ihr
Abgeordneter in der PID-Debatte hat.
Bitte leiten Sie diese wichtige Mail auch an Ihre Freunde und
Bekannte weiter: Hier klicken, um diese Nachricht weiterzuleiten
Initiative Familienschutz., Büro Berlin- Uhlandstraße 157,
10719 Berlin, Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64 www.familien-schutz.de
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