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Organspende, Transplantation & Hirntod

Der medizinischen Wissenschaft ist es inzwischen gelungen, Organe von Menschen auf andere Menschen zu übertagen. Die Erfolgsraten sind bisher unterschiedlich; sie erhöhen sich mit der fortschreitenden Verbesserung der Technik.

Viele Menschen mit nicht anders zu heilenden Krankheiten setzten ihre Hoffnungen darauf, dass ihnen eine Organtransplantation Heilung oder zumindest Linderung bringt.

Nach den Regelungen des Transplantationsgesetzes ist in Deutschland Grundvoraussetzung für die Entnahme von Organen die Feststellung des Hirntodes.

Schon seit 1968 waren die Ärzte bestrebt, einen Zeitpunkt vor dem bis dahin allgemein akzeptierten Todeszeitpunkt (vollständiges, medizinisch irreversibles Erlöschen der Herztätigkeit und dauerhafter Stillstand des Blutkreislaufes) zu finden, der künftig für die Zwecke der Organspende als der „Tod des Menschen bezeichnet“ werden konnte. Das bedeutet, dass zwar noch nicht alle Lebensfunktionen – insbesondere Herz- und Kreislauftätigkeit – endgültig erloschen sind, dass aber wegen einer als irreversibel angesehen Schädigung des Gehirns und des Ausfalls seiner gesamten integrativen Funktionen das Sterben und damit der Todeseintritt unumkehrbar sind. Hirntote sind also nicht Tote, sondern eigentlich Sterbende. In der Fachwelt gibt es inzwischen massive Zweifel sowohl an der eindeutigen Diagnostizierbarkeit des Hirntodes als auch an der Gleichsetzung von Hirntod und Tod.

In der öffentlichen Diskussion über Organentnahme und Organtransplantation wird diese Problematik jedoch ausgeblendet bzw. falsch dargestellt. Auch im Zuge der Änderung des Transplantationsgesetzes im Jahr 2012 wurden die Bedenken der Fachwelt nicht erwähnt.

Auf unserer Seite finden Sie hierzu Wissenswertes und Informationen sowie Material zum Download.

Die Alternative zum Organspendeausweis: Die neue Life-Card

Wie Sie sicher der Presse entnommen haben, werden ab sofort und zukünftig alle Bürger ab dem 16. Lebensjahr (!) regelmäßig von ihrer Krankenkasse angeschrieben und um das Ausfüllen eines Organspendeausweises gebeten.

Wer einen Organspendeausweis ausfüllt, sollte sich daher genau und äußerst kritisch informieren. Wir raten seitens der CDL aus vielerlei Gründen davon ab, im Organspendeausweis die generelle, zudem noch international unterschiedlich ausgelegte Aussage „Ja, ich gestatte, daß nach der ärztlichen Feststellung meines Todes meinem Körper Organe und Gewebe entnommen werden“ anzukreuzen.

Lesen Sie dazu unser Positionspapier und tragen Sie, auch sofern Sie sich selbst noch nicht entschieden haben, besser unsere neue LifeCard in der Brieftasche

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Kritische Beiträge zum Thema Hirntod

PDF Organentnahme nach Hirntoddiagnose – kritisch betrachtet
Ein Positionspapier der CDL (Stand: 11. Oktober 2012)

Tod bei lebendigem Leibe
von Birgit Kelle
The European, 26. Mai 2012

PDF Hirntod: Ist ein hirntoter Körper ein Organismus?
von Prof. D. Alan Shewmon, MD
Der folgende Vortrag wurde am 21.03.2012 beim Forum Bioethik des Deutschen Ethikrats in Berlin zum Thema "Hirntod und Organentnahme" gehalten. Deutsche Übersetzung von Renate Focke, Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO); linguistische Beratung durch Dr. phil. Elisabeth Seitz Shewmon.

Die Todesfrage
Von Susanne Kailitz
Das Parlament, Ausgabe 8, 18. Februar 2013


Organspende

Organspende – ethische Grauzonen aus biblischer und medizinischer Sicht
von Regina Breul – Hans Ulrich Steymans OP
Die Neue Ordnung Nr. 4/2010, August 2010

PDF Die Wertschöpfung einer "Organspende"
Wirtschaftsfaktor Organtransplantation
Von Richard Fuchs
Ein Beitrag zur KAO-Tagung: "Zehn Jahre Transplantationsgesetz - Wie sehen Kritiker von damals die Situation heute?" am 01.12.2007 in Bonn, hier in der aktualisierten Fassung mit Stand 2011.

PDF KAO-Infobroschüre "Organspende - die verschwiegene Seite. Angehörige berichten"
48 Seiten (2,3 Mb)


Gesetzliche Regelung der Organspenden

Von der Gabe zur Bürgerpflicht? – Zur gesetzlichen Regelung der Organspende
von Prof. Dr. med Giovanni Maio, Freiburg
Herder Korrespondenz 66, 6/2012

Regelungen der Organspende in Europa
Hier finden Sie eine Übersicht über die in anderen europäischen Ländern bestehenden Regelungen zur Organspende. Dies ist vor allem für Reisen in diese Länder wichtig, denn z. B. in Österreich gilt die Widerspruchslösung auch für Reisende. Es gelten im Ernstfall die Regelungen des Landes, in dem man sich gerade aufhält.


Nachrichten und Aktuelles zur Organspende

Auf dem eigenen Infoportal www.organspende-aufklaerung.de bietet die InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland zahlreiche weitere stets aktuelle Hintergrundberichte zum Thema Organspende, Transplantation und Hirntod. Dort gibt es auch eine regelmäßige Presseschau.

Wachsende Zweifel am Hirntodkonzept: Kritische Fragen der Linksfraktion im Bundestag an die Bundesregierung zu Hirntod und Organspende
Themenspecial der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland vom 30.07.13, ergänzt am 19.08.13

Tiefstand bei Organspenden
aerzblatt.de vom 7. Januar 2013

Carine, 43, lässt sich töten
Von Martina Keller
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ereignete sich in Belgien eine Weltpremiere: Ärzte ließen eine Patientin auf deren Wunsch hin sterben, sofort danach entnahmen ihr andere Mediziner Organe.
DIE ZEIT, 20.10.2011 Nr. 43
Anm.: Langer, aber sehr lesenswerter Beitrag!


Weiterführende Links zum Thema Organspende / Hirntod


Weitere CDL-Nachrichten zum Thema Organspende, Transplantation und Hirntod:

 
07.05.2017

Zunehmende Begehrlichkeiten: Sterbehilfe mit Organspende

In Belgien und der Schweiz gibt es zunehmende Begehrlichkeiten nach einer Verknüpfung der Sterbehilfe mit einer Organentnahme.

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17.03.2017

Hirntod und Transplantationsmedizin: Sterben als soziales Konstrukt?

Am 15. Dezember 2016 hielt Prof. Axel W. Bauer an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg einen bemerkenswerten Vortrag zum Thema "Hirntod und Transplantationsmedizin: Sterben als soziales Konstrukt?". Der Vortrag wurde am 14.03. und 16.03.17 in zwei Teilen auf kath.net veröffentlicht.

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13.01.2017

Zahl der Organspenden weiterhin niedrig

857 Menschen wurden im Jahr 2016 nach festgestelltem Hirntod Organe für schwer kranke Patienten entnommen. Damit liegt die Zahl der Organspender in etwa auf dem Niveau von 2014 wo es 864 Spender waren bzw. 2015  mit 877 Spender. Diese Zahlen teilte die zuständige Deutsche Stiftung Organtranplantation (DSO) in einer Presseaussendung vom 12.01.17 mit. Demgegenüber stehen laut DSO nach wie vor über 10.000 Patienten auf den Wartelisten, die in Deutschland dringend auf ein Spenderorgan warten.

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07.06.2016

Ärzte für das Leben e.V.: Herstellung von Mensch-Schwein Mischwesen beunruhigt zutiefst

Laut Berichten britischer Medien haben Forscher um Prof. Pablo Ross an der Universität von Kalifornien in Berkeley zum ersten Mal Mensch-Schwein-Mischwesen hergestellt. Ziel ist es, menschliches Gewebe im Schwein für die Transplantationsmedizin heranzuzüchten. Prof. Paul Cullen vom Verein „Ärzte für das Leben“ bezeichnet in einer Pressemitteilung vom 06.06.16 diese Versuche als „zutiefst beunruhigend.“

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05.06.2016

Tag der Organspende: Kritik an anhaltender Intransparenz und mangelhafter Aufklärung bei Organspenden

Anläßlich des Tages der Organspende am 04.06.16 kritisiert der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO)  in einer Pressemitteilung die anhaltende Intransparenz und einseitige Aufklärung bei Organspenden durch die zuständigen Stellen.

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27.04.2016

Gesetzentwurf eingebracht: Zentrales Transplantationsregister geplant

Mit der Errichtung eines bundesweiten Transplantationsregisters soll die Organspendenpraxis in Deutschland transparenter werden. Der entsprechende Gesetzentwurf der Bundesregierung liegt jetzt dem Bundestag zur Beratung vor, wie die Bundestagspressestelle am 25.04.16 mitteilte.

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29.02.2016

Urteil zu verweigerter Organspende und Hirntoddiagnostik: Angehörige müssen sich an den Behandlungskosten eines „Hirntoten“ beteiligen

Erstmals wurden im Rahmen eines gerichtlichen Vergleiches die Angehörigen an den Behandlungskosten eines Patienten beteiligt, nachdem bei ihm eine Hirntoddiagnostik durchgeführt und eine Organentnahme von den Angehörigen verweigert worden war.

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20.02.2016

Verstößt die Nierenlebendspende gegen das Transplantationsgesetz?

Die Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V. (IGN e. V.) fordert eine  juristisch-ethische Diskussion darüber, ob die Nierenlebendspende gegen das Transplantationsgesetz verstößt..

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18.11.2015

Organspende und Hirntod-Kritik: Zwei neue Filme von Kritische Aufklärung über Organspende e.V. (KAO)

Letzte Woche fand in Frankfurt eine Tagung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO statt, in der es darum ging, die Situation von Angehörigen der "Organspender" zu betrachten. Nicht verwunderlich, kommt die DSO zu einer Einschätzung, die den Erfahrungen der Gründungsmitglieder des Vereins Kritische Aufklärung über Organspende e.V. (KAO) diametral entgegensteht: Der Opfertod der "Spender" sei ein großer Trost für die Hinterbliebenen.

In zwei neuen Filmen, gedreht von der renommierten Fernsehjournalistin Silvia Matthies, die sich seit drei Jahrzehnten intensiv mit der Problematik von Hirntod und Organentnahme beschäftigt, werden Erfahrungen der verwaisten Eltern dargestellt, die Ihre Kinder zu einer Organspende freigegeben haben, ohne die Hintergründe zu diesem Zeitpunkt zu kennen und zu wissen, was eine Organentnahme nach festgestelltem Hirntod wirklich bedeutet.

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21.08.2015

PM: CDL fordert eine Untersuchung von „Pro Familia“

(PM vom 31.07.15, Artikel ergänzt am 21.08.15) Stellungnahme der Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben (CDL), Susanne Wenzel, zur aktuellen Diskussion um den gerade international bekannt gewordenen Skandal des Handels mit Organen von abgetriebenen menschlichen Föten und Embryonen in den Vereinigten Staaten:

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04.08.2015

Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht Handreichung zu Hirntod und Organspende

Am 29.07.15 hat die Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) eine "Orientierungshilfe" zum Thema "Hirntod und Organspende" veröffentlicht. In dem 28-seitigen Papier kommen die Verfasser ungeachtet jahrelanger Kritik zu dem Schluss, "dass der Hirntod im Sinne des Ganzhirntodes nach unseren heutigen Erkenntnissen das beste und sicherste Kriterium für die Feststellung des Todes eines Menschen darstellt."

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03.03.2015

Deutscher Ethikrat: Stellungnahme zu Hirntod und Entscheidung zur Organspende

Am 24.02.15 hat der Deutsche Ethikrat seine Stellungnahme "Hirntod und Entscheidung zur Organspende" vorgelegt. Darin befasst sich der Ethikrat ausführlich mit der Kontroverse um den Hirntod und fordert Verbesserungen bei der Information und Kommunikation rund um die Organspende. Außerdem fordert er eine gesetzliche Regelung zu organprotektiven Maßnahmen bei möglichen Organspendern.

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08.06.2014

Tag der Organspende am 7. Juni 2014: Neue Organspendekampagne, Kritik an Hirntodfeststellung und mangelhafter Aufklärung bei Lebendspenden

Anlässlich des Tages der Organspende am 7. Juni 2014, haben das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am Tag zuvor mal wieder eine gemeinsame Organspendekampagne vorgestellt. Sie steht diesmal unter dem Motto "Ich entscheide. Informiert und aus Verantwortung."

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10.05.2014

Kritische Kleine Anfrage zu Kosten der Organspende-Aufklärung und Rolle der DSO

In einer kleinen Anfrage erkundigte sich die Fraktion Die Linke nach den Kosten für die Aufklärungsaktionen zur Organspende und die Rolle der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). Des weiteren wollten die Linken wissen, wie ergebnissoffen die Aufklärung ist.  Nun liegt die Antwort der Bundesregierung vor.

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01.05.2014

Diskussion um Fehldiagnosen bei Hirntod und Stellungnahmen zur Organspenderegelung

In den letzten Monaten gab es in den Medien eine verstärkte Diskussion über die Feststellung des Hirntodes und diesbezügliche Fehldiagnosen. Anlaß war ein kritischer Bericht der Süddeutschen Zeitung.

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21.01.2014

Organspender-Zahlen in 2013 weiter stark gesunken - Kritik an fehlender Transparenz und einseitiger Information

Auch in 2013 ist die Zahl der Organentnahmen nach festgestelltem Hirntod massiv gesunken. Nachdem es bereits im Jahr 2012 einen starken Rückgang der Organspenden gab, hat sich diese Entwicklung im letzten Jahr noch weiter verschärft. Dies geht aus den am 15. Januar veröffentlichten aktuellen vorläufigen Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hervor. Die DSO ist zuständig für die Koordinierung und Förderung der Organspende in Deutschland.

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24.10.2013

Evangelische Frauen in Deutschland zur Organtransplantation: Hirntod und Tod nicht länger gleichsetzen

Die Mitgliederversammlung der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) hat Mitte vergangener Woche ein Positionspapier zur Organtransplantation verabschiedet. Darin schließt sich der Dachverband der Frauenverbände in der evangelischen Kirche, der aus 38 Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 3 Millionen Mitgliedern besteht, der zunehmenden Kritik am Hirntodkonzept an, das der Transplantationsmedizin in Deutschland zugrunde liegt.

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28.03.2013

Bundesärztekammer veröffentlicht Arbeitspapier zu Patientenverfügung und Organspendeerklärung

Nach Ansicht der Bundesärztekammer (BÄK) muss es kein Widerspruch sein, wenn Menschen in einer Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen ausschließen und gleichzeitig ihre Organspendebereitschaft dokumentieren. Dies geht aus einem BÄK-Arbeitspapier zum Verhältnis von Patientenverfügung und Organspendeerklärung hervor, das am 19.03.13 in Berlin vorgestellt wurde.

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25.05.2012

PM: Es droht eine Vergesellschaftung der Organspende

Münster, 25. Mai 2012. Mit breiter Mehrheit hat der Bundestag heute die Gesetze zur Neuregelung der Organspende beschlossen, wobei vor allem wichtige Weichenstellungen die postmortale Organspende fördern sollen. Die Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) kritisieren durch die Bundesvorsitzende Mechthild Löhr in ihrer Stellungnahme vehement Art und Umfang der sogenannten neuen "Entscheidungslösung:

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06.03.2012

Neuregelung der Organspende: Einigung unter Fraktionsvorsitzenden für Entscheidungslösung

Nach monatelangem Tauziehen haben sich Fachpolitiker aller Fraktionen des Deutschen Bundestags am 01.03.12 auf eine Neuregelung der Organspende geeinigt. Künftig sollen alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren regelmäßig von ihren Krankenkassen per Post angeschrieben, über die Organspende informiert und zur Abgabe einer Erklärung aufgefordert werden.

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02.03.2012

PM: "Entscheidungslösung" ist Druck auf die Bürger und Zwangsbefragung

CDL kündigt schon jetzt gerichtliche Klagen an

Münster, 02.03.2012. Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, kritisiert scharf die Eckpunkte von den Bundestagsfraktionen und dem Bundesministerium für Gesundheit gestern angekündigten "Gesetzentwurf zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz".

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28.11.2011

PM: Entscheidungslösung läuft auf eine Vergesellschaftung der Organe hinaus

Münster, 28.11.2011. Mechthild Löhr, die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) kritisiert scharf die vom Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vorgetragene Einigung zur "Entscheidungslösung" zur Organspende.

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02.07.2011

Gesundheitsministerkonferenz und Sachverständige für Entscheidungslösung bei Organspende

In der Debatte um eine Änderung der Organspenderegelung zeichnet sich auf politischer Ebene die sogenannte Entscheidungslösung als Favorit ab.

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08.06.2011

Bundestagsanhörung: Verbände sagen Ja zum Transplantationsbeauftragten

Auf grundsätzliche Unterstützung bei Ärzte- und Patientenverbänden stößt die geplante Bestellung von Transplantationsbeauftragten in Kliniken, die Organe entnehmen. I

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08.06.2011

Kongress der CDU-CSU-Fraktion am 27. Juni 2011 im Bundestag: Würde des Menschen schützen

Kongress der CDU-CSU-Fraktion am 27. Juni 2011 ab 12.30 Uhr im Bundestag: Würde des Menschen schützen - Vom Anfang des Lebens bis zu seinem Ende

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05.05.2011

Fahrplan für die Neuregelung der Organspende steht

Nach einem Bericht der Lausitzer Rundschau wird der Deutsche Bundestag am 24. Mai und am 7. Juni Anhörungen veranstalten, bei denen es um technische und ethische Fragen der Neuregelung des Transplantationsgesetzes gehen wird.

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29.12.2010

Das Jahr 2010 aus der Sicht des Lebensschutzes

Zum Jahreswechsel bringen wir auch einen Kommentar/Jahresrückblick des Vorsitzenden der Aktion Leben e.V., Walter Ramm:

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