| Kompromissloser
Lebensschutz
|
| 20.04.05 Papst Benedikt XVI. Wahl garantiert kompromisslosen Lebensschutz Meschede 20.04.2005 – „Die Wahl von Papst Benedikt XVI. besagt eindeutig, daß sich die katholische Kirche weiterhin als Anwalt der ungeborenen Kinder versteht. Sie ist daher ein Hoffnungszeichen in einer Zeit, die den Lebensschutz und vor allem Abtreibung weitgehend totschweigt“, erklärt die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben (CDL) Monika Hoffmann. Kardinal Ratzinger ist stets als ein überzeugter und unerschrockener Lebensschützer aufgetreten. Er setzte sich als Berater Johannes Paul II. vehement gegen die Beteiligung der katholischen Kirche in Deutschland in der Scheinberatung ein. Damit verteidigte er das Menschenrecht auf Leben der Ungeborenen. Mit dem Einsatz für die Schwächsten unserer Gesellschaft verleiht der neue Papst der von seinem Vorgänger Johannes Paul II. geforderten ‚Kultur des Lebens' seine Stimme. Als Kardinal sprach Ratzinger bereits warnend von der Diktatur des Relativismus auf die wir zugingen, die als ihr höchstes Ziel das eigene Ego und die eigenen Wünsche habe. „Diese faktische ‚Diktatur‘ besteht, wo beim Klonen menschliches Leben als Ersatzteillager für andere verzweckt und dabei getötet wird“, so Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der CDL. Wo der Anfang oder das Ende des Menschenlebens nicht mehr unter dem absoluten Schutz der Grundrechte stünden, ist der Rechtsstaat prinzipiell gefährdet. Die aktuellen Diskussionen zielten jedoch alle auf die weitere Aufweichung des Lebensschutzes hin. Mit der Wahl Papst Benedikt XVI. darf die weltweite Lebensrechtsbewegung weiterhin mit Unterstützung und Eindeutigkeit seitens des obersten Repräsentanten der katholischen Kirche rechnen. CDL ist eine Lebensrechtsinitiative innerhalb der CDU/CSU und Mitglied im Bundesverband Lebensrecht |