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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
19.04.2015

Woche für das Leben 2015 bundesweit in Hamburg eröffnet: „Eine Kultur des Sterbens entwickeln“

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, am 18.04.15 die Woche für das Leben eröffnet, die bundesweit bis zum 25.04.15 stattfindet. Unter dem Jahresthema „Sterben in Würde“ befasst sich die Aktion mit der gesellschaftlichen und politischen Debatte um assistierten Suizid sowie dem Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen.

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14.04.2015

PM: Bluttest auf Down-Syndrom: Verlässliche Daten erheben – Selektion verhindern

Anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Vorgeburtliche Blutuntersuchung zur Feststellung des Down-Syndroms“ erklären die Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer (B90/Grüne), Hubert Hüppe (CDU), Dagmar Schmidt (SPD) und Kathrin Vogler (Die Linke):

Die Antwort der Bundesregierung zeigt elementare Erkenntnisdefizite und mangelnde Beobachtungsmöglichkeiten der alltäglichen pränataldiagnostischen Praxis auf:

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09.04.2015

Diverse neue Beiträge zum Thema Familien / Familienpolitik

Zum Thema Familie / Familienpolitik sind ein paar lesenswerte Artikel und Meldungen erschienen, die zum Nachdenken anregen.

Konkret geht es darin um Kinder und Jugendliche in Patchwork-Familien, um das Kindergeld und seinen eigentlichen Sinn und warum dieser verkannt wird, um die Auswirkungen von Klientelplitik zu Lasten von Familien und um einen neuen Schriftenreihenband der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Kinderreichtum, den der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. ausdrücklich begrüßt.

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06.04.2015

IW-Studie zu Familie und Karriere: Ein Entweder-oder

Frauen machen seltener Karriere als Männer. Denn: Wer Karriere machen will, muss viel Zeit investieren. Und das geht häufig auf Kosten der Familie. Nur eine Minderheit will überhaupt Karriere machen, zeigt eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

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30.03.2015

Neueste Ausgabe des Mitgliederjournals CDL-Aktuell abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournal "CDL-Aktuell" Nr. 1/2015 vom April online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist demnächst auch gedruckt verfügbar.

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24.03.2015

Fragwürdige Sexualaufklärung: Zur Debatte um „sexuelle Vielfalt“ in Lehrplänen

Seit längerem schwelt in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern ein Streit um eine Verankerung "sexueller Vielfalt" in Lehrplänen. In Niedersachsen wurde am 15.12.14 eine diesbezügliche Reform im Landtag verabschiedet. Und auch in Schleswig-Holstein gibt es Bestrebungen.

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20.03.2015

PM: Interfraktionelle Kleine Anfrage zu neuen Bluttests auf Down-Syndrom eingebracht

Anlässlich der Einbringung der Kleinen Anfrage „Vorgeburtliche Blutuntersuchung zur Feststellung des Down-Syndroms“ erklären die Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer (B90/Grüne), Hubert Hüppe (CDU), Dagmar Schmidt (SPD) und Kathrin Vogler (Linke):

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17.03.2015

Gegen Diskriminierung von Menschen mit Trisomie 21: Bundesvereinigung Lebenshilfe und Down-Syndrom-Verbände wenden sich gegen Reihenuntersuchung mit Praena-Test

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und die Down-Syndrom-Fachverbände haben sich entschieden gegen den Einsatz des sogenannten Praena-Tests als Reihenuntersuchung ausgesprochen. Hintergrund sind aktuelle Beratungen des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (GBA) über den umstrittenen Praena-Test als gesetzliche Kassenleistung.

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16.03.2015

Einladung: Fachtagung zur „Woche für das Leben“ am 18.04.15 in Hamburg

Liebe CDL-Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 18. April beginnt die „Woche für das Leben“ unter dem Thema „Sterben in Würde“ in Hamburg. Sie ist der Anlaß, Sie zu der Fachtagung „„Du sollst nicht töten ... lassen“ - Grenzen der Selbstbestimmung“ einzuladen, die im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur „Woche für das Leben“ stattfindet:

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13.03.2015

Die „Pille danach“ und die Folgen

Von Mechthild Löhr

Beitrag zur rezeptfreien Abgabe der "Pille danach" ab 15.03.15, veröffentlicht in "Die Tagespost".

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