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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
25.02.2015

PM Hubert Hüppe MdB: Drei-Eltern-Babys ein ethisch fragwürdiges Humanexperiment

Zur heutigen Abstimmung des britischen Oberhauses über sogenannte Drei-Eltern-Babys erklärt der CDU-Gesundheitspolitiker und Berichterstatter für medizinische Ethik Hubert Hüppe MdB:

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14.02.2015

Abtreibung und Meinungsfreiheit

Medien handeln ihrem eigentlichen Auftrag grob zuwider, wenn sie sich von der Abtreibungslobby in Dienst nehmen lassen, indem sie sich an einer Diffamierung der Lebensrechtler beteiligen.

Ein Gastbeitrag von Bernward Büchner, erschienen auf kath.net am 09.02.15

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10.02.2015

Stellungnahme: Wissenschafts-Akademien fordern bessere Palliativversorgung in Deutschland

In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Vor diesem Hintergrund haben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften am 06.02.15 in Berlin gemeinsamen Stellungnahme "Palliativversorgung in Deutschland: Perspektiven für Praxis und Forschung" vorgestellt. Darin empfehlen sie diverse Maßnahmen, um eine qualitativ hochwertige, flächendeckende und evidenzbasierte Palliativversorgung zu erreichen.

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04.02.2015

Verbesserte Informationen über staatliche Familienleistungen: Infoportal www.Familien-Wegweiser.de mit neuem Design

Aktuelle und praxisnahe Informationen über staatliche Familienleistungen  bietet das Serviceportal www.familien-wegweiser.de. Zum Start ins neue Jahr präsentiert sich das Online-Angebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in neuem Design. Dank eines Responsive-Designs lässt sich die Website nun auch leichter mit Smartphone und Tablet nutzen.

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03.02.2015

Parlamentsbeschluss: Großbritannien will „Drei-Eltern-Babys“ zulassen

Peter Liese, MdEP: Versuche verstoßen gegen Europäisches Recht, sind ethisch inakzeptabel und medizinisch höchst fragwürdig

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30.01.2015

„Je suis Vincent Lambert“: 45.000 Demonstranten beim 10. Marsch für das Leben in Paris

Thema Sterbehilfe im Mittelpunkt

Bericht von Georg Dietlein

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23.01.2015

PM Hubert Hüppe MdB: Sterbehilfe-Geschäft kennt keine Grenzen

Zu der vor wenigen Tagen vorgestellten Dokumentation des Vereins "Sterbehilfe Deutschland" über die von ihm 2014 organisierten Fälle von Suizidhilfe erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):

Die jetzt bekannt gewordenen dokumentierten Fälle von organisierter ärztlicher Sterbehilfe für körperlich gesunde Menschen sind ein Weckruf für die politische Debatte. Sie belegen, dass es keine dauerhaften Grenzen der Sterbehilfe gibt.

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22.01.2015

Petition zur Beibehaltung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ gestartet – Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zum weiteren Verfahren vorgelegt

Über 9000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner sprechen sich in einer am 11.01.15 gestarteten Online-Petition an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe dafür aus, standhaft zu bleiben und die Rezeptpflicht für die "Pille danach" beizubehalten. Die Petition kann noch bis auf weiteres unterstützt werden. Nächstes Ziel sind 10.000 Unterschriften.

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21.01.2015

PM Hubert Hüppe MdB: Bluttest für Schwangere auf Down-Syndrom des Kindes dient nur der Selektion

Anlässlich von Presseberichten über die möglicherweise kommende Kassenleistung eines Bluttests für Schwangere auf Down-Syndrom ihres Kindes erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):

Der Bluttest auf ein mögliches Down-Syndrom des ungeborenen Kindes dient keiner Therapie, sondern der Selektion von Menschen mit Trisomie 21. Er diskriminiert Menschen mit Down-Syndrom.

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08.01.2015

Stellungnahme des Arbeitskreises „Ethik in der Medizin“ der Christdemokraten für das Leben zur Rezeptfreiheit von „EllaOne“

Ein viele Millionen Euro teures, nachträgliches Weihnachtsgeschenk hat die EU-Kommission gestern dem Produzenten der Pille danach "EllaOne" beschert.

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