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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
30.03.2015

Neueste Ausgabe des Mitgliederjournals CDL-Aktuell abrufbar

Ab sofort ist die neue Ausgabe unseres 8-seitigen Mitgliederjournal "CDL-Aktuell" Nr. 1/2015 vom April online kostenlos im PDF-Format abrufbar. Darin informieren wir über aktuelle und anstehende biopolitische Ereignisse, diverse Lebensrechtsthemen und unsere Verbandsarbeit. Das Heft ist demnächst auch gedruckt verfügbar.

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24.03.2015

Fragwürdige Sexualaufklärung: Zur Debatte um „sexuelle Vielfalt“ in Lehrplänen

Seit längerem schwelt in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern ein Streit um eine Verankerung "sexueller Vielfalt" in Lehrplänen. In Niedersachsen wurde am 15.12.14 eine diesbezügliche Reform im Landtag verabschiedet. Und auch in Schleswig-Holstein gibt es Bestrebungen.

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20.03.2015

PM: Interfraktionelle Kleine Anfrage zu neuen Bluttests auf Down-Syndrom eingebracht

Anlässlich der Einbringung der Kleinen Anfrage „Vorgeburtliche Blutuntersuchung zur Feststellung des Down-Syndroms“ erklären die Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer (B90/Grüne), Hubert Hüppe (CDU), Dagmar Schmidt (SPD) und Kathrin Vogler (Linke):

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17.03.2015

Gegen Diskriminierung von Menschen mit Trisomie 21: Bundesvereinigung Lebenshilfe und Down-Syndrom-Verbände wenden sich gegen Reihenuntersuchung mit Praena-Test

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und die Down-Syndrom-Fachverbände haben sich entschieden gegen den Einsatz des sogenannten Praena-Tests als Reihenuntersuchung ausgesprochen. Hintergrund sind aktuelle Beratungen des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (GBA) über den umstrittenen Praena-Test als gesetzliche Kassenleistung.

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16.03.2015

Einladung: Fachtagung zur „Woche für das Leben“ am 18.04.15 in Hamburg

Liebe CDL-Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 18. April beginnt die „Woche für das Leben“ unter dem Thema „Sterben in Würde“ in Hamburg. Sie ist der Anlaß, Sie zu der Fachtagung „„Du sollst nicht töten ... lassen“ - Grenzen der Selbstbestimmung“ einzuladen, die im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur „Woche für das Leben“ stattfindet:

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13.03.2015

Die „Pille danach“ und die Folgen

Von Mechthild Löhr

Beitrag zur rezeptfreien Abgabe der "Pille danach" ab 15.03.15, veröffentlicht in "Die Tagespost".

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10.03.2015

PM: Tarabella-Bericht angenommen - Europa sagt klares „Nein“ zu seiner Zukunft

Zur Verabschiedung des "EU-Gleichstellungsberichtes 2013" des sozialistischen Abgeordneten Marc Tarabella (Belgien) durch das Europaparlament, in dem für Frauen ein uneingeschränktes Recht auf "sexuelle und reproduktive Gesundheit, einschließlich Abtreibung" gefordert wird, erklärt Susanne Bajog, Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL):

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10.03.2015

Statistisches Bundesamt: 3,0 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2014

Wiesbaden. Am 10.03.15 veröffentlichte das Statistische Bundesamt (Destatis) die aktuellen Zahlen zu den Schwangerschaftsabbrüchen 2014. Demnach nahm die Zahl der Abtreibungen 2014 gegenüber dem Vorjahr um 3,0 Prozent ab. Konkret wurden dem Amt 2014 rund 99.700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.

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09.03.2015

PM: Schwarzer Tag für Frauen und den Embryonenenschutz in Deutschland

Susanne Bajog, Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben (CDL) weist eindringlich auf die Risken der „Pille danach“ hin und bezeichnet die diesbezügliche „Rezeptfreiheit“ als unverantwortlich.

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06.03.2015

Bundesrat stimmt rezeptfreier Abgabe der „Pille danach“ zu

Der Bundesrat hat den Weg für die rezeptfreie Abgabe der sogenannten "Pille danach" freigemacht. Die Länderkammer stimmte in seiner Plenarsitzung am 06.03.15 einer entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zu, allerdings unter Auflagen. Dies teilte der Bundesrat in seinem Pressedienst "Plenum kompakt" mit.

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