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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
23.01.2015

PM Hubert Hüppe MdB: Sterbehilfe-Geschäft kennt keine Grenzen

Zu der vor wenigen Tagen vorgestellten Dokumentation des Vereins "Sterbehilfe Deutschland" über die von ihm 2014 organisierten Fälle von Suizidhilfe erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):

Die jetzt bekannt gewordenen dokumentierten Fälle von organisierter ärztlicher Sterbehilfe für körperlich gesunde Menschen sind ein Weckruf für die politische Debatte. Sie belegen, dass es keine dauerhaften Grenzen der Sterbehilfe gibt.

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22.01.2015

Petition zur Beibehaltung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ gestartet – Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zum weiteren Verfahren vorgelegt

Über 9000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner sprechen sich in einer am 11.01.15 gestarteten Online-Petition an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe dafür aus, standhaft zu bleiben und die Rezeptpflicht für die "Pille danach" beizubehalten. Die Petition kann noch bis auf weiteres unterstützt werden. Nächstes Ziel sind 10.000 Unterschriften.

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21.01.2015

PM Hubert Hüppe MdB: Bluttest für Schwangere auf Down-Syndrom des Kindes dient nur der Selektion

Anlässlich von Presseberichten über die möglicherweise kommende Kassenleistung eines Bluttests für Schwangere auf Down-Syndrom ihres Kindes erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB (CDU):

Der Bluttest auf ein mögliches Down-Syndrom des ungeborenen Kindes dient keiner Therapie, sondern der Selektion von Menschen mit Trisomie 21. Er diskriminiert Menschen mit Down-Syndrom.

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08.01.2015

Stellungnahme des Arbeitskreises „Ethik in der Medizin“ der Christdemokraten für das Leben zur Rezeptfreiheit von „EllaOne“

Ein viele Millionen Euro teures, nachträgliches Weihnachtsgeschenk hat die EU-Kommission gestern dem Produzenten der Pille danach "EllaOne" beschert.

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07.01.2015

„Pille danach“: Europäische Kommission hebt Rezeptpflicht für ellaOne auf

In der Debatte um eine rezeptfreie Abgabe der sogenannten "Pille danach" hat die Europäische Kommission am 07.01.15 eine richtungsweisende Entscheidung getroffen und hat die Rezeptpflicht für das Medikament ellaOne aufgehoben. Die EU-Kommission folgte damit einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) vom November 2014. Wie die EU-Kommission am selben Tag in einer Presseaussendung erklärte, wurde diese "Pille danach" mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat bereits 2009 im zentralen europäischen Zulassungsverfahren zum Verkauf in der EU zugelassen, war bisher aber nur auf Rezept erhältlich.

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06.01.2015

PM: Hüppe MdB wendet sich gegen belgische Gefangenen-Euthanasie

Schreiben an belgischen Premierminister Charles Michel

Anlässlich des Bekanntwerdens des Euthanasie-Datums für den belgischen Sexualstraftäter Van Den Bleeken erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDL, Hubert Hüppe, MdB:

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22.12.2014

Fragwürdige Sexualaufklärung: Zur Debatte um "sexuelle Vielfalt" in Lehrplänen

Seit längerem schwelt in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern ein Streit um eine Verankerung "sexueller Vielfalt" in Lehrplänen. In Niedersachsen wurde am 15.12.14 eine diesbezügliche Reform im Landtag verabschiedet.

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19.12.2014

PM: Kritische Stellungnahme der Christdemokraten für das Leben zur Ad-Hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrat zur Regelung der Suizidbeihilfe

Wieder einmal setzt sich der Ethikrat mit einer Forderung an die Spitze der Bewegung derer, die medizin-ethische Standards auf ein möglichst niedriges Niveau setzen wollen. Diesmal geht es um die aktive Mitwirkung von Ärzten am Suizid.

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18.12.2014

Umfrage: Die klassische Familie bleibt das Ideal

Für 96 Prozent der Deutschen sind Vater, Mutter und Kind konstitutiv

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16.12.2014

Statistische Bundesamt: 2,4 % weniger Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2014

Wiesbaden. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm im dritten Vierteljahr 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,4 Prozent ab. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 16.12.14 in einer Presseaussendung mit. Konkret wurden dem Amt im dritten Quartal 2014 rund 23.900 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.

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