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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
29.04.2016

Deutscher Ethikrat in neuer Besetzung

Der Deutsche Ethikrat ist am 28. April 2016 in neuer Besetzung zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin zusammengekommen. Dabei wurde der Theologe und Ethiker Peter Dabrock zum Vorsitzenden gewählt. Die Neurowissenschaftlerin Katrin Amunts, der Psychologe und Gerontologe Andreas Kruse und die Medizinethikerin Claudia Wiesemann sind seine Stellvertreter.

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27.04.2016

Gesetzentwurf eingebracht: Zentrales Transplantationsregister geplant

Mit der Errichtung eines bundesweiten Transplantationsregisters soll die Organspendenpraxis in Deutschland transparenter werden. Der entsprechende Gesetzentwurf der Bundesregierung liegt jetzt dem Bundestag zur Beratung vor, wie die Bundestagspressestelle am 25.04.16 mitteilte.

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25.04.2016

Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz: Nein zur Präimplantationsdiagnostik

Die Kommission für Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz hat sich in einer am 25.04.16 veröffentlichten Stellungnahme entschieden gegen die Einführung der umstrittenen Präimplantationsdiagnosgik ausgesprochen und lehnt das revidierte Forpflanzungsmedizingesetz (FmedG) ab. Hintergrund ist eine anstehende Volksabstimmung in der Schweiz am 05.06.16 über das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz, welches das Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) aufheben und die Rahmenbedingungen zu deren Einführung in der Schweiz festlegen soll.

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24.04.2016

Lesenswerter Beitrag zu Sterbehilfe und Angehörigensicht

Am 24.04.16 gab es in der Neuen Zürcher Zeitung NZZ einen lesenswerten Beitrag zum Thema Sterbehilfe. Darin werden an einem Fallbeispiel die Konflikte und Probleme beleuchtet, die für die Angehörigen von sterbewilligen Patienten entstehen können. Ein Thema, das in den Medien und der Debatte um einen „selbstbestimmten Tod“ kaum Beachtung findet.

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16.04.2016

Woche für das Leben: Wir Christen dürfen nicht müde werden

Der Kontrast zwischen christlichem Lebensschutz zur gegenwärtigen Missachtung menschlichen Lebens könnte größer kaum sein.
Von Mechthild Löhr

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11.04.2016

Ökumenische Woche für das Leben 2016 bundesweit in Mainz eröffnet

„Für einen würdevollen Umgang im Alter“

Mit einem Appell, ältere Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht allein zu lassen, haben die evangelische und die katholische Kirche am 09.04.16 die bundesweite „Woche für das Leben“ in Mainz eröffnet. „Wenn ältere Menschen darüber nachdenken, ihrem Leben ein Ende zu setzen, weil sie Angst vor dem Alleingelassen-Sein haben, wäre dies ein Armutszeugnis für die Gesellschaft“, betonen die beiden Kirchen. Die „Woche für das Leben“ steht unter dem Leitwort „Alter in Würde“ und findet vom 9. bis zum 16. April 2016 statt.

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06.04.2016

Woche für das Leben 2016: „Es gibt keine überflüssigen Menschen“

Anlässlich der Eröffnung der „Woche für das Leben 2016“ durch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am 09.04.2016 unter dem Leitthema „Alter in Würde“ sowie der anschließenden Fachtagung des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) mahnte der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann, die Finger wegzulassen von jeder Form der Euthanasie.

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01.04.2016

BVL-Fachtagung „Würde im Alter – bedingungslos und bis zuletzt“ zur Woche für das Leben am 09.04.2016 in Mainz

Anlässlich der Eröffnung der Woche für das Leben 2016, dieses Jahr unter dem Motto „Alter in Würde“, lädt der Bundesverband Lebensrecht zu einer begleitenden Fachtagung nach Mainz ein: „Würde im Alter – bedingungslos und bis zuletzt“

 

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30.03.2016

Das nächste große EU-Thema: Leihmutterschaft

Zu Ostern gab es eine gute Nachricht für die Familien in Europa: Der Europarat in Strasbourg kann sich vorerst nicht über eine gemeinsame Position zur Leihmutterschaft einigen. Ein Berichtsentwurf der Grünen-Senatorin Petra de Sutter (Belgien) wurde in einer nicht-öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) am 15. März 2016 in Paris abgelehnt. Dies berichtete das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. am 30.03.16.

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22.03.2016

Stellungnahme: Deutscher Ethikrat empfiehlt gesetzliche Regelung der Spende und Adoption überzähliger Embryonen

Am 22.03.16 veröffentlichte der Deutsche Ethikrat seine Stellungnahme mit Empfehlungen zur gesetzlichen Regelung der Embryospende, Embryoadoption und Übernahme elterlicher Verantwortung.

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