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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
22.05.2015

Bundesregierung legt Sechsten Erfahrungsbericht über die Durchführung des Stammzellgesetzes vor

Am 07.05.15 hat die Bundesregierung in einer Unterrichtung ihren Sechsten Erfahrungsbericht über die Durchführung des Stammzellgesetzes für den Zeitraum vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2013 (sechster Berichtszeitraum) vorgelegt.

Der 40-seitige Bericht behandelt darin Fragen zur Prüfung und Genehmigung von Anträgen auf Einfuhr und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen zu Forschungszwecken, den Stand der Forschung mit pluripotenten menschlichen Stammzellen, die Erschließung neuer Quellen menschlicher Stammzellen, die Entwicklung von Therapien und Testmethoden mit hES und hiPS-Zellen sowie die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Abgerundet wird die Unterrichtung mit einem umfassenden Glossar, Internetadressen und Literaturhinweisen.

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18.05.2015

Zur Debatte um Suizid-Beihilfe: Zahlen, Daten und Fakten zum Vorkommen von Gewalt in der Pflege

Soll die Beihilfe zum Suizid wirklich der straffreien persönlichen Privatsphäre überlassen werden, mit der unrealistischen Erwartung, dass alle schon das Beste für die jeweils Betroffenen beabsichtigen?

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13.05.2015

Videos zur BVL-Fachtagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“ abrufbar

Am 18.04.15 veranstaltete der Bundesverband Lebensrecht im Rahmen der "Woche für das Leben" in Hamburg seine Fachtagung „Du sollst nicht töten ... lassen – Grenzen der Selbstbestimmung“. Ab sofort sind die richtungsweisenden Vorträge von Prof. Dr. Axel W. Bauer und Prof. Manfred Spieker auf youtube abrufbar.

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11.05.2015

PM: Keine ethische Wanderdüne bei der Sterbebeihilfe riskieren

Pressemitteilung der Christdemokraten für das Leben (CDL) Bayern: Unterstützung für Gesetzentwurf von MdB Patrick Sensburg (CDU) bei einer Podiumsdiskussion zur Sterbehilfe in Schloss Fürstenried am 08.05.15 gefordert

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10.05.2015

Unterkommission Bioethik der Deutschen Bischofskonferenz zu Gesprächen in Brüssel

"Bio- und sozialethische Herausforderungen sind eine fundamentale Aufgabe der Kirche"

Die Unterkommission Bioethik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) hat sich diese Woche zu Gesprächen mit Vertretern europäischer Institutionen in Brüssel getroffen. Im Mittelpunkt standen laut Pressemitteilung der DBK vom 08.05.15 Informationen über aktuelle und zukünftige Entwicklungen in Forschung und Medizin, welche die Gesellschaft vor brisante ethische Herausforderungen stellen.

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07.05.2015

Bundeskabinett beschließt Hospiz- und Palliativgesetz

Das Bundeskabinett hat am 29.04.15 in Berlin den Entwurf eines "Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland" (Hospiz- und Palliativgesetz - HPG) beschlossen. Ziel des neuen Gesetzes ist ein flächendeckendes Angebot an Palliativ- und Hospizleistungen in ganz Deutschland.

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06.05.2015

Sterbehilfedebatte: Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki warnt vor „Pervertierung des Arztberufes“

Der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki hat sich kritisch in der Sterbehilfedebatte zu Wort gemeldet und sich entschieden gegen eine ärztliche Beihilfe zum Suizid ausgesprochen.

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29.04.2015

Bundesfamilienministerium: Bilanz nach einem Jahr "Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur vertraulichen Geburt"

Am 1. Mai 2014 trat das "Gesetz zum Ausbau der Hilfen und zur Regelung der vertraulichen Geburt" in Kraft. Ziel ist es Schwangeren mit Wunsch nach Anonymität noch besser zu helfen. Nun hat das Bundesministerium für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (BMFSFJ) nach einem Jahr eine erste Bilanz gezogen.

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26.04.2015

FOCUS-Bericht: Scharfe Kritik an „Embryonenreduktion“ bei Mehrlingsschangerschaften

Geistliche und Politiker wie Hubert Hüppe, CDU-Bundestagsabgeordneter und Stellvertretender CDL-Vorsitzender, kritisieren laut einem aktuellen Bericht im Nachrichtenmagazin FOCUS den vielfachen Tod gesunder Kinder mittels selektiver Abtreibung bei Mehrlingsschwangerschaften in Deutschland.

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22.04.2015

Spitzengespräch von CDU und ZdK u.a. zum Thema Sterben in Würde und Familienpolitik

Das Präsidium der CDU Deutschlands und Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) sind unter Leitung der CDU-Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, und des ZdK-Präsidenten Alois Glück am Dienstagabend zu einem Meinungsaustausch zusammengekommen.

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