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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
23.08.2016

Einladung zum Marsch für das Leben 2016 Berlin

Am Samstag, 17.09.2016, findet wieder der jährliche Marsch für das Leben 2016 in Berlin statt. Beginn ist um 13:00 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Reichstag.

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18.08.2016

Nicht-invasive Pränataldiagnostik bei Risikoschwangerschaften: G-BA beginnt Verfahren zur Methodenbewertung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 18.08.16 in Berlin die Einleitung des Bewertungsverfahrens der Nicht-invasiven Pränataldiagnostik (NIPD) zur Bestimmung des Risikos von fetaler Trisomie 13, 18 und 21 mittels molekulargenetischer Tests in den engen Grenzen einer Anwendung bei Risikoschwangerschaften beschlossen. Damit wird das Verfahren eingeleitet, infolge dessen die Untersuchung in den Katalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden kann.

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17.08.2016

Pränataler Bluttest: Brief an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)

Anlässlich der morgigen 91. Sitzung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)., auf der über die Einleitung eines Methodenbewertungsverfahen zum nicht-invasiven Bluttest auf Trisomie beraten wird, erklären die Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer (Bündnis 90/Die Grünen), Hubert Hüppe (CDU), Dagmar Schmidt (SPD) und Kathrin Vogler (Die Linke):

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10.08.2016

PM: Besserer Schutz für Kinder mit Behinderung vor freiheits-beschränkenden Maßnahmen

Hubert Hüppe, MdB, fragt Bundesregierung nach strengeren Regularien

Berlin. Nach Angaben des Bundesjustizministeriums wird ein Reformbedarf der Regelungen zu freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe geprüft. Das geht aus einer Anfrage des Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Behindertenbeauftragten Hubert Hüppe (CDU) an die Bundesregierung hervor.

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05.08.2016

Europäische Bürgerinitiative „Mum Dad & Kids“ zum Schutz von Ehe und Familie gestartet

Initiative muss innerhalb 1 Jahres EU-weit 1 Mio. Unterschriften sammeln

Mitte April hat die von der EU-Kommission genehmigte Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Mum, Dad & Kids“ zum Schutz von Ehe und Familie begonnen, Unterschriften zu sammeln. Die Initiative verfolgt das Anliegen, im EU-Gemeinschaftsrecht die Begriffe „Ehe“ und „Familie“ eindeutig zu definieren, und zwar in folgender Weise:

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22.07.2016

Auf Menschen mit Behinderung ist vor Geburt die Jagd freigegeben

Zur fünften Kundgebung gegen den Praenatest der Firma Life Codexx in Konstanz hatten die Christdemokraten für das Leben (CDL) Landesverband Baden-Württemberg am 20.07.16 nach Konstanz eingeladen. Rund 60 Personen brachten in der jährlich veranstalteten Kundgebung vor dem Firmengebäude der Firma LiveCodexx ihr Missfallen über – nach Angaben der Firma – Europas Anbieter Nr. 1 nicht-invasiver Praenataltests zum Ausdruck.

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21.07.2016

Neueste Zahlen: Ältere Menschen in Deutschland und der EU

In Kooperation und mit Unterstützung des Bundesseniorenministeriums hat das Statistische Bundesamt umfangreiche Daten zu älteren Menschen in Deutschland und der EU zusammengestellt und ausgewertet. Die Ergebnisse präsentiert die Broschüre "Ältere Menschen in Deutschland und der EU 2016", die ab sofort zur Verfügung steht.

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18.07.2016

Recht auf Leben oder auf Abtreibung?

Ein Briefwechsel offenbart das Versagen der Bundesregierung beim Lebensschutz Ungeborener. 

Von Bernward Büchner

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16.07.2016

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV): Den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in die Lehrpläne aufnehmen

Kinder erleben heute kaum noch ein Sterben im familiären Kontext. Trotzdem sind sie mit Verlusterfahrung, Trauer und schwerer Krankheit im eigenen sozialen Umfeld konfrontiert. Anlässlich der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“ fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) daher, es Kindern und Jugendlichen im Rahmen der schulischen Ausbildung zu ermöglichen, den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben zu erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende zu erlangen. Dies teilte der Verband am 08.06.16 in einer Presseaussendung mit.

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13.07.2016

Veranstaltungshinweis: Demo in Konstanz 20.07.16 gegen Pränataltest gegen Kinder mit Down-Syndrom

Am 20.07.16 veranstaltet der CDL-Regionalverband Baden-Württemberg in Konstanz eine Kundgebung gegen den Pränataltest gegen Kinder mit Down-Syndrom. Nachfolgend die Einladung.

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